+++ Eilmeldung +++

Im Alter von 91 Jahren

US-Comedy-Legende Jerry Lewis ist tot

US-Comedy-Legende Jerry Lewis ist tot

Mehr Gehalt in Nahrungsmittelbranche

  • schließen
  • Weitere
    schließen

München - Mitarbeiter der Nährmittelindustrie dürfen sich freuen. Ab 1. Juli gibt es durchschnittlich 3 Prozent mehr Gehalt. Dafür war auch bei Auerbräu getreikt worden.

Am Montag, 16. Mai, einigten sich die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und der Arbeitgeberverband der Bayerischen Ernährungswirtschaft in der ersten Verhandlungsrunde auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag für die etwa 7500 Beschäftigten der bayerischen Nährmittelindustrie. Die Löhne und Gehälter steigen ab 1. Juli 2011 erst um 1,25 Prozent und später um weitere 44,50 Euro. Auch die Ausbildungsvergütungen steigen um 3,3 Prozent. Für die Löhne bedeutet dies eine Einkommenssteigerung zwischen 3,13 Prozent und 3,94 Prozent. Der Ecklohn steigt um 3,31 Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Gültigkeit bis 31. Mai 2012.

„Dieser Abschluss liegt deutlich über der Inflationsrate und steigert die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen spürbar“, erläutert Walter Linner, Verhandlungsführer der NGG. „Besonders wichtig war uns die überproportionale Anhebung der unteren Einkommensgruppen, da diese von der zur Zeit steigenden Inflationsrate besonders betroffen sind.“ Zu der betroffenen Branche gehören auch Firmen wie Hipp in Pfaffenhofen, Kraft Foods in Donauwörth sowie Raps, Ireks und Lumen in Kulmbach.

Pressemitteilung Gewerkschaft Nahrung- Genuss-Gaststätten

Rubriklistenbild: © dpa

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser