"Mit starker Initiative am Puls der Region"

+
Nähe, Kompetenz und Kontinuität bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Rosenheim - Mit einem klaren Bekenntnis zum Mittelstand in der Region blickte Sparkassenvorstand Alfons Maierthaler auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück.

Ihr stabiles Kundengeschäft bescherte der Sparkasse erneut ein gutes, solides Geschäftsjahr. Mit einer Bilanzsumme von 4,11 Milliarden Euro (+ 56 Millionen Euro) setzte sie ihr kontinuierliches Wachstum mit 1,4 % fort. Auch im bayerischen Vergleich: Erneut auf Platz 6 von 72 Sparkassen, gehört die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling seit Jahren zu den leistungsstärksten Instituten.

Vor dem Hintergrund günstiger Bedingungen zur Tilgung von Krediten und der Investition vieler Anleger in Sachwerte, zeigte sich der Vorstand mit einem Plus von 48 Millionen Euro im angelegten Geldvermögen der Kunden (gesamt: 3,72 Mrd. Euro; + 1,3 %) zufrieden. Entsprechend stieg auch das ausgegebene Kreditvolumen um 46 Millionen Euro auf insgesamt 2,95 Milliarden Euro an (+ 1,6%).

Obwohl die Staatsschuldenkrise das Vertrauen der Menschen in „die Banken“ erschütterte, konnte sich die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling als solider und leistungsfähiger Begleiter in allen Geldfragen gut behaupten. Neben einem Nettozuwachs an Girokonten von 2% (= 2.000 Girokonten) zeigen aktuelle Studien und Kundenzufriedenheitsbefragungen, dass die Menschen die Sparkasse als vertrauenswürdigsten Finanzdienstleister betrachten und ihr die höchste Beratungskompetenz zuschreiben. „Der Unmut der Menschen gegen die Auswüchse der Investmentbranche ist verständlich“, äußerte sich Maierthaler zur öffentlichen Diskussion. „Wir aber fühlen uns von diesem Bürgerzorn nicht betroffen und sind es tatsächlich auch nicht.“ Nähe, kompetente Beratung und Kontinuität hätten sich gerade in turbulenten Zeiten als „Schlüssel zum Erfolg“ erwiesen.

Sparkasse als zuverlässiger und leistungsstarker Partner des Mittelstands

„Eine Kreditklemme ist bei uns absolut kein Thema“, betonten die Vorstände Maierthaler und Bärtl. Trotz erhöhter Kapitalanforderungen gab die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling 2011 Kreditzusagen in Höhe von 720 Millionen Euro (+ 3,5 %), davon 430 Millionen an Unternehmen und Selbständige. Das ausgegebene Volumen im Leasinggeschäft stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 35 %. Über die Hälfte des Kreditbestands (55 %) kommt insgesamt den Unternehmen und Selbständigen in der Region zugute. Mit ihrer regional ausgerichteten und kundennahen Geschäftspolitik sei die Sparkasse treibende Kraft für den Wirtschaftskreislauf in der Region, so Bärtl. „Dank unserer komfortablen Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung sind Engpässe bei der Kreditvergabe ausgeschlossen.“

Dass dies momentan keineswegs selbstverständlich ist, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Alfons Maierthaler: „Durch verschärfte Regulierungen der Risikopositionen durch die Aufsicht und die Drosselung der Kreditvergabe versuchen angeschlagene Institute, ihre Eigenkapitaldecke aufzupolstern. Bei einem starken Kreditportfolio von rund 3 Milliarden Euro kann die Sparkasse hingegen eine intakte Ertragslage bei gesundem Wachstum vorweisen. „Bei einer Eigenkapitalunterlegung von über 22 % brauchen wir uns um aktuelle und zukünftige Anforderungen keine Sorgen machen. Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling ist langfristig und sehr solide finanziert.“

Das starke Engagement der Sparkasse für private und gewerbliche Kunden zeigt sich etwa in der hohen Expertise auch im Bereich Fördermittel. Als „Förderprofi“ ausgezeichnet, berichtet die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling für das Jahr 2011 von einen Zuwachs von 8 % im Bestand gegenüber dem Vorjahr. Im Rahmen der MAX-Initiative für Existenzgründer begleitet sie darüber hinaus junge Unternehmen mit eigenen Spezialisten von der Vorgründungsphase bis zum erfolgreichen Startup und fördert Ideen aktiv als Unterstützer mehrerer Businessplan-Wettbewerbe. Genauso setzt sich die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling seit Jahren durch die enge Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft aktiv für das Handwerk in der Region ein.

Geschäftsstellen, Kompetenzzentren und Spezialisten:

Mit Weitblick und Sinn für die Bedürfnisse ihrer Kunden habe die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling alle Weichen für ein zukunftsweisendes Kundenbetreuungskonzept gestellt, verkündete der Vorstand. „Mit den neuen Kompetenzzentren ‚Vermögensberatung / Private Banking’, ‚Firmenkunden’ und ‚Gewerbekunden’ kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach individueller, ganzheitlicher Betreuung durch ausgebildete Spezialisten noch besser nach.“ Dreh- und Angelpunkt bleibt nach wie vor die Geschäftsstelle vor Ort. Dank flexibler Strukturen werden diese je nach Kundenbedürfnis von Spezialisten unterstützt. Gemäß des großen Leistungsspektrums der Sparkasse ist die Vielfalt an Spezialisten groß und reicht von Finanzplanern über Spezialisten für die Themen regenerative Energien, Vermögensanlage, Finanzierung oder Versicherung bis hin zu Stiftungsspezialisten oder Beratern für internationales Geschäft.

Auch dank dieser hohen Beratungskompetenz blickte der Vorstand auf ein starkes Verbundgeschäft in 2011 zurück. Neben den klassischen Finanzdienstleistungen vertrauten die Kunden der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling auch in vielen weiteren Geldangelegenheiten und schlossen etwa 2.700 Lebens- und Sachversicherungen ab und eröffneten 3.100 Bausparkonten. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor sorgte die weiterhin hohe Attraktivität dieser Anlageform – gerade mit  Wohn-Riester-Förderung und vor dem Hintergrund günstiger Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung – für einen Rekord bei den Neuabschlüssen (+ 6%). Darüber hinaus stieg der Bestand an Wertpapieren um 32 Millionen Euro.

Sparkasse als Marktführer bei der Vermittlung von Immobilien in der Region

Auch in der Immobilienvermittlung verzeichnet die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling erneut ein erfolgreiches Jahr: In Vertretung der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH wurden 2011 Objekte im Gesamtwert von 50 Millionen Euro vermittelt. Seit vielen Jahren belegt die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling hier einen Platz unter den Top-Sparkassen in Bayern. „Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebremst. Noch ist das Zinsniveau niedrig, noch steigen die Preise. Die Fördermöglichkeiten sind vielfältig“, so Thomas Bärtl.

Durch die hohe Nachfrage sei im Moment auch der Zeitpunkt günstig, um seine Immobilie zu verkaufen. Als Marktführer im Kauf und Verkauf von Immobilien in der Region verfügt die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling seit der Wiedereröffnung des Sparkassenhochhauses im April über ein großzügiges ImmobilienCenter im Erdgeschoss. Ein 15-köpfiges Team mit 8 Immobilienspezialisten unterstützt die kompetenten Berater in den Geschäftsstellen vor Ort. Via (Touch-)Screens, aber auch in klassischer Papierform, finden Interessenten im ImmobilienCenter der Sparkasse das mit Abstand größte Angebot an Immobilien in der Region. Zugleich dient es mit wechselnden Ausstellungen als Informations- und Beratungszentrum, zum Beispiel rund um das Thema „energetisch Bauen und Sanieren“.

Rund fünf Millionen Euro investierte die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling 2011 für betriebliche Immobilien, deren Ausstattung und Technik, um Kunden und Mitarbeitern attraktive Räumlichkeiten und gute Arbeitsbedingungen zu bieten. Vorstandsmitglied Karl Göpfert betonte, dass hier stets darauf geachtet werde, die Aufträge nach Möglichkeit an Unternehmen und Handwerksbetriebe in der Region zu vergeben. „Genauso prüfen wir in der Planungsphase, wo der Einsatz von regenerativen, umweltfreundlichen Energien möglich ist.“ So wird die Geschäftsstelle Aising-Pang etwa durch Erdwärme versorgt und auch für den Neubau der Geschäftsstelle Brannenburg in diesem Jahr wurde ein Bodengutachten angefordert.

Das „wichtigste Kapital“ der Sparkasse seien nach wie vor ihre rund 1.000 Mitarbeiter, so Vorstandsvorsitzender Alfons Maierthaler. Weitere Einstellungen seien für 2012 geplant. „Mit rund 40 neuen Auszubildenden wollen wir im August wieder einen starken Nachwuchsjahrgang begrüßen und unserer Verpflichtung als größter kaufmännischer Ausbilder in der Region nachkommen. Nachwuchssorgen hat die Sparkasse als attraktiver Ausbilder und Arbeitgeber mit fast unbegrenzten Aufstiegschancen in der Region nicht.“ An 4.200 „Weiterbildungstagen“ qualifizierten sich die Mitarbeiter im vergangenen Jahr weiter, um die ausgezeichneten Berufschancen, die ihnen die Sparkasse bietet, wahrzunehmen.

Ihren Erfolg gab die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling auch 2011 an die Region zurück: 3,2 Millionen Euro flossen in rund 980 Einzelmaßnahmen und kamen Kultur, Umwelt, Sport, Forschung, sozialen Zwecken oder den Sparkassenstiftungen zugute. Jene bewilligten im vergangenen Jahr erneut Förderungen in Höhe von 625.000 Euro und unterstützten Projekte mit Fördergeldern in Höhe von insgesamt 300.000 Euro. In der Zwischenzeit erfreuen sich die beiden 2006 gegründeten Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und den Landkreis Rosenheim nicht nur großer Bekanntheit, sondern sind auch für Stifter selbst eine gute Adresse.

Fazit: 2011 - ein starkes, aktives Jahr für die Sparkasse

„Wir können auf ein turbulentes, aber erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurückblicken“, fasste Alfons Maierthaler zusammen. Die Sparkasse habe erneut wirtschaftliche Stärke bewiesen und blieb auf einem stabilen Wachstumskurs. Mit ihrer aktiven, nach vorne gerichteten Haltung im Kreditgeschäft und ihrer starken Beratungskompetenz bewies sich die Sparkasse als zuverlässiger Partner des heimischen Mittelstands und treibende Kraft in der regionalen Wirtschaft. Dem Wunsch ihrer Kunden nach Nähe und kompetenter Beratung kam sie durch die stetige Weiterentwicklung von Standorten, auch der internen Abläufe sowie der intensiven Weiterbildung und Ausweitung der Expertise von Mitarbeitern nach.

Ausblick: 2012 – Sparkasse weiterhin als zuverlässiger Partner mit Sinn für die Bedürfnisse ihrer Kunden

Auch wenn die Wirtschaft mit Elan in das neue Jahr startet und sich durch hohe Investitionsbereitschaft und gute Beurteilung der Geschäftsaussichten Entspannung in der Euro-Krise einstelle, werde dieses Thema weiterhin Wirtschaft und Politik im Griff haben, prognostizierte Maierthaler abschließend. Die Sparkasse werde ihren Kunden in Zeiten der Unsicherheit weiterhin als zuverlässiger Partner zur Seite stehen. Der Vorstandsvorsitzende versprach: „Es wird bei uns keine Engpässe in der Kreditvergabe geben.“ Auf Qualität und Kompetenz dank qualifizierter und motivierter Mitarbeiter können sich die Kunden verlassen. In ihrer Geschäftsentwicklung setzt die Sparkasse RosenheimBad Aibling weiterhin auf einen fortschrittlichen und soliden Wachstumskurs. Zur weiteren Modernisierung ihres Geschäftsstellennetzes hat die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling auch 2012 einige Maßnahmen geplant: Die Planungen für eine neue Geschäftsstelle für Brannenburg sind in trockenen Tüchern (voraussichtlicher Baubeginn: April), Standortoptimierungen in Hohenthann, Prien und Breitbrunn sind vorgesehen. „Darüber hinaus wollen wir die Planungen für eine neue Geschäftsstelle in Vagen weiter vorantreiben“, versprach Vorstandsmitglied Karl Göpfert. Außerdem thematisierte Maierthaler die Einführung der SparkassenCard mit „girogo“, die ab dem Sommer als neuer Kartenstandard bei allen Sparkassen deutschlandweit eingeführt wird. „Kontaktlos bezahlen ist die Zahlungstechnologie der Zukunft“, so der Vorstandsvorsitzende. Rund 12.000 Karten werden auch bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling ab August in Umlauf gehen. Es gelten dabei die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft. „2011 war in Hinblick auf fachliche Kompetenz und Kundennähe ein wichtiges Jahr für uns. Viele zukunftsweisende Weichen wurden gestellt. 2012 werden wir die ersten Früchte ernten können“, so Maierthaler abschließend mit großen Erwartungen in die fortschrittliche, bedarfsorientierte Kundenbetreuung bei der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.

Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser