Mittelstandspreis 2009 für Merkle

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Von links nach rechts: Bernd Maier, Niederlassungsleiter Rosenheim Bef Dagim, Technischer Betriebsleiter Merkle München Siegfried Awissus, Geschäftsführer der Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH Wolfgang Strauss, Verkaufsleiter Merkle München.

München/Rosenheim - Die Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH erhielt den Mittelstandspreis für 2009 von Ministerpräsident Horst Seehofer.

Die Mittelstands-Union vertritt die wirt- schaftlichen Interessen des Mittelstandes auf allen politischen Ebenen und ist damit eine wichtige Vertretung unserer Wirtschaft. 99,7 % der gesamten bayerischen Unter- nehmen gehören zum Mittelstand, mit einem Anteil von 76 % sozialversicherungs- pflichtiger Arbeitnehmer, die im Mittelstand ihre Arbeit finden. Es ist auch der Mittelstand, der im Vergleich zu Großbetrie- ben am meisten investiert und in Bayern mit 84 % den Großteil der Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt.

Somit ist diese Vertretung der politische Anwalt des Mittelstandes in allen Belangen, ob es nun um Gesetze, Eingaben oder auch nur um tägliche Problemlösungen in den Betrieben geht. Die Mittelstands-Union ist innerhalb der CSU angesiedelt und trägt dazu bei, dass die Idee der Sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Eigeninitiative gefördert wird. Nachdem die Mittelstands-Union 2009 ihr 60-jähriges Bestehen feiert, wurden im Rahmen eines Festaktes im vollbesetzten Augustinerkeller verdiente Unternehmen und langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Der Landesvorsitzende, Herr Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB, hob in seiner Ansprache hervor, dass es die Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH durch Fleiß und Ausdauer zur heutigen Größe von fast 10 Millionen Euro Umsatz gebracht hat.

Die Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH, unter Leitung von Geschäftsführer Siegfried Awissus, ist ein Vorzeige- Unternehmen im Raum München und hat sich den Mittelstandspreis für das Jahr 2009 aus vielen Gründen verdient. Jedes Jahr, egal wie schwierig die Zeiten auch sein mögen, werden bei der Firma Merkle Auszubildende eingestellt und zu verantwor- tungsvollen, fähigen Mitarbeitern ausgebil- det. Trotz einer gewaltigen Umzugsarbeit ins neue Gewerbegebiet München-Freiham mit allen Widrigkeiten, die unvermeidlich dabei auftreten, und trotz beginnender Wirtschaftskrise, gab es keinen Einbruch, sondern ganz im Gegenteil, es wurden weiterhin schwarze Zahlen geschrieben.

Kürzlich wurde das neue firmeneigene Gebäude - bei einer Investition von fast 4 Millionen Euro - unter Mitwirkung von viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik, feier- lich eingeweiht und stellt einen weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Historie der Wilhelm Merkle Schweißtechnik GmbH dar. Der Bayerische Ministerpräsident, Horst Seehofer, betonte in seiner Ansprache, wie wichtig er besonders in Bayern den Mittelstand halte.

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser