Wacker Chemie macht einen Deal mit China

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München/Burghausen - Die Wacker Chemie AG hat sich mit China auf eine Regelung für die Einfuhr von Polysilicium geeinigt, das auch in Burghausen produziert wird.

Wie der Wacker-Konzern am Dienstag mitteilte, hat sich das Unternehmen mit der Volksrepublik China auf einen Mindestpreis für das in Europa produzierte Polysilicium geeinigt. Der genaue Preis wurde nicht genannt. Die Vereinbarung gilt ab dem 1. Mai 2014 bis Ende April 2016 und stellt sicher, dass Wacker weiter Polysilicium nach China liefern kann. Zuvor waren Antidumping- und Antisubventionszölle auf dieses Material im Gespräch. Polysilicium ist der wichtigste Rohstoff zur Produktion von Solarzellen.

Die Wacker Chemie AG teilte außerdem mit, dass sie für 2014 wieder einen Anstieg bei Umsatz und Ertrag erwartet. Zuletzt hatte das Unternehmen die Zahlen für das Jahr 2013 vorgelegt, die einen Umsatzrückgang von rund 3 Prozent auswiesen.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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