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Bankhaus Lampe: Begleiter des Mittelstandes

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Mit Inhabern von mittelständischen Unternehmen und deren Familien arbeitet das Bankhaus Lampe viel zusammen.

Das Bankhaus Lampe bietet umfassende Services für Mandanten, sowohl auf unternehmerischer als auch auf privater Seite. Eine recht junge Leistung ist die Begleitung von Mittelständlern bei Kapitalmarktthemen wie Börsengängen.

Was in Bielefeld und Düsseldorf funktioniert, kann in München nicht falsch sein. Dass diese Formel vielleicht erst einmal befremdlich wirken mag, sei dahingestellt – dass sie funktioniert, beweist das Bankhaus Lampe seit mehr als zehn Jahren. Das traditionsreiche Institut deckt als Vollbank sämtliche Belange ihrer anspruchsvollen Klienten ab, die zu einem überwiegenden Teil unternehmerisch tätig sind. „In unserem Fokus stehen die Inhaber von mittelständischen Unternehmen und deren Familien. In der Beratung und Begleitung solcher Mandanten und der Erfüllung ihrer besonderen Anliegen besitzen wir ausgewiesene Kompetenzen und jahrzehntelange Erfahrung. Und diese bringen wir auch erfolgreich hier in der Region ein“, beschreibt Alois Ebner die Situation. Ebner ist seit April des Jahres Leiter der Münchner Niederlassung des Bankhaus Lampe und weist darauf hin, dass die Anforderungen in München die gleichen seien wie in Bielefeld oder eben Düsseldorf, wo die Bank traditionell sehr stark ist. Kein Wunder, liegt doch die Herkunft in Ostwestfalen und befindet sich die Zentrale in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.

„Old Style Private Banking“

Alois Ebner, Niederlassungsleiter.

Ebners Anliegen: Er will „Old Style Private Banking“ und den Begriff des Bankiers wieder salonfähig machen und in die Öffentlichkeit tragen. Beides sieht er bei seinem neuen Arbeitgeber in der unternehmerischen DNA. „Wir beraten Familien generationenübergreifend und wollen unser Wissen im Mittelstand verankern. Wir sind natürlich Anlageexperten, aber nicht nur. Der Mandant steht bei uns als Privatmann und als Unternehmer im Mittelpunkt, und wir wollen ihm eine ganzheitliche Betreuung bieten, so dass er sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann“, sagt Alois Ebner. „Wir verstehen uns als strategischer Sparringspartner und Lösungsentwickler, auch für Familienprozesse wie Nachfolgethemen. Deshalb bieten wir Vernetzungen und Dienstleistungen an, die für den Unternehmer wichtig sind und ihn wirklich weiterbringen.“ Zu dieser Konzeptentwicklung gehöre es beispielsweise auch, das Thema der Stiftung zur Vermögenssteuerung und -übertragung einzubringen und dem Mandanten bei der Abwicklung solcher Modelle zur Seite zu stehen. Gerade im Mittelstand hat das Bankhaus Lampe dem Niederlassungsleiter zufolge einen hohen Wissens- und Beratungsbedarf bei kapitalmarktnahen Fragestellungen ermittelt – und deshalb in den vergangenen Jahren eine ganze Palette an relevanten Kompetenzen und Dienstleistungen entwickelt, um den Unternehmer ganzheitlich auch in diesem Bereich betreuen zu können, also weit über klassische Vermögensfragen hinaus.

Hilfe beim Börsengang

Bestes Beispiel dafür ist die Beratung eines renommierten Mittelständlers aus Ostwestfalen, dem die Privatbank beim Gang aufs Parkett geholfen hat. „Das war aber kein herkömmlicher Börsengang, sondern eng verwoben mit strategischen Themen Unternehmen, Familie und Vermögen betreffend. Dabei kommen wir ins Spiel, da wir das Unternehmen und Marktumfeld gut kennen und ein globales Feuerwerk wie bei sehr großen, internationalen Kapitalmarkttransaktionen nicht dienlich ist.“ Auch bei Unternehmenstransaktionen wird die Bank tätig und begleitet Kauf-, Verkauf- und Fusionsprozesse.

Unterschiede zum Markt deutlich machen

Alois Ebner hat in den ersten Monaten seiner Tätigkeit für das Bankhaus Lampe eine interessante Erfahrung gemacht. „Wir sind immer wieder gefordert, unsere Ansätze zu erklären und den Unterschied zum Markt deutlich zu machen. Wir haben eine andere Kultur, die sich auf unsere Art zu arbeiten auswirkt – unsere Aufgabe ist es, dies den Kunden zu erläutern. Unser umfassendes Geschäftsmodell ist eben nicht alltäglich, da wir das Beste aller Welten bieten wollen. So entstehen langfristige und gute Geschäftsbeziehungen, die im besten Falle über die Generationen hinweg reichen“, sagt Ebner.

von Patrick Peters

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