Schock: C-Klasse soll in USA produziert werden

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Die Produktion der C-Klasse soll in die USA verlagert werden.

Sindelfingen - Tausende Mercedes-Beschäftigte laufen Sturm. Die Produktion der C-Klasse soll in die USA verlagert werden. 3 000 Arbeitsplätze in Deutschland sind in Gefahr.

Die Proteste in Sindelfingen waren nicht zu überhören. Tausende Beschäftigte haben gegen die Verlagerung der Produktion der C-Klasse  demonstriert.

Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm gab sich kämpferisch und sagte vor rund 12.000 Beschäftigten: “Wir werden unsere Arbeitsplätze nicht kampflos ins Nirwana verschwinden lassen.“ Klemm geht davon aus, dass noch am heutigen Dienstag die Entscheidung des Vorstands fällt, wo die Baureihe ab dem Jahr 2014 hergestellt wird.

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend. © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

Daimler prüft wegen des schwachen Dollars, die Fertigung ins billigere US-Werk in Tuscaloosa zu verlagern. Dort werden zur Zeit Geländewagen und die R-Klasse gebaut. Nach Angaben des Betriebsrats wären in Sindelfingen bei einer Verlagerung der Produktion 3.000 Arbeitsplätze in Gefahr.

Die Alternative, die Produktion in die USA zu verlagern, könne nicht akzeptiert werden, betonte Klemm. Für ihn habe die Sicherheit der Arbeitplätze Vorrang. Die bewährte Arbeitsteilung in Bremen, Sindelfingen, Südafrika und China sei “ökonomisch sinnvoll und machbar“. Man könne die Entscheidung, die Konsequenzen für Tausende von Arbeitsplätzen habe, nicht auf der “Basis ideologischer Träumereien treffen“, so der Betriebsratchef.

Beschäftigte von Porsche und Bosch zeigen Solidarität

An der Kundgebung nahmen nicht nur Mitarbeiter aus der Produktion, sondern auch aus Forschung und Entwicklung teil. “Die C-Klasse wird hier entwickelt, also muss sie auch hier gebaut werden“ sagte Jan Ebersbach, Mitarbeiter aus der Entwicklungsabteilung bei Mercedes.

Auch Beschäftigte von Porsche und Bosch waren angereist um ihre Solidarität mit der Mercedes-Belegschaft zu bekunden. Bosch-Betriebsratsvorsitzender Hartwig Geisel sagte: “Unsere Region und unsere Familien leben von Daimler“. Es werde befürchtet, dass mit Stellen bei Mercedes auch Arbeitsplätze bei den Zulieferern wegfielen.

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