Alarmierendes Ergebnis

Stichprobe zeigt: So wird mit dem Kalbs-Döner getrickst

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Döner

München - Was als Kalbfleisch-Döner verkauft wird, enthält laut Recherchen des NDR-Verbrauchermagazins "Markt" oft Pute sowie Fleischbrät und ist mit Zusatzstoffen wie Glutamat gestreckt. Das ist alarmierend.

In einer Stichprobe ließ "Markt" fünf Döner aus Hamburger Imbissläden von einem Lebensmittellabor untersuchen. Das Ergebnis: Keines der fünf Gerichte entsprach den Leitlinien des deutschen Lebensmittelbuches und darf somit nicht als "Döner" bezeichnet werden.

Vier der fünf als Kalbs-Döner verkaufte Gerichte enthielten neben Rind- auch Putenfleisch sowie einen unzulässig hohen Anteil an Brät. Den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse zufolge dürfen im Döner Scheibenfleisch sowie 60 Prozent Hack und Gewürze enthalten sein, jedoch kein Brät. Außerdem wurden verwendete Zusatzstoffe nicht deklariert.

afp

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