Strauss-Kahn: schuldig oder nicht schuldig?

+

New York - Dominique Strauss-Kahn muss heute Farbe bekennen: Nach der Verlesung der Anklage wegen versuchter Vergewaltigung muss er auf "schuldig" oder "nicht schuldig" plädieren.

Dominique Strauss-Kahn muss heute Farbe bekennen. Bei einer Anhörung am Supreme Court von New York wird dem ehemaligen Chef des Internationalen Währungsfonds heute die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung verlesen. Anschließend muss sich der prominente Ex-Finanzier "schuldig" oder "nicht schuldig" erklären. Seine Verteidiger ließen bereits durchblicken, dass sich ihr Mandant nicht schuldig bekennen wird.

Strauss-Kahn verlässt Haus für Arzttermin

Das ist Strauss-Kahns neues Luxus-Zuhause

Der Franzose soll ein Zimmermädchen im Penthouse eines New Yorker Hotels zum Oralsex gezwungen haben. Strauss-Kahn drohen 25 Jahre Gefängnis.

dpa

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser