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Attacke auf Passanten in Hamburg: Ein Toter, mehrere Verletzte

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Teure Naturkatastrophen

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New York - Noch nie war der wirtschaftliche Schaden durch Naturkatastrophen so hoch wie im vergangenen Jahr. Laut der Vereinten Nationen lagen die Verluste 2011 bei mindestens 380 Milliarden Dollar.

Hauptverantwortlich dafür seien die verheerenden Erdbeben in Japan und Neuseeland gewesen, sagte die UN-Sonderbeauftragte für die Risikominimierung von Naturkatastrophen, Margareta Wahlström, am Montag.

Aber auch Überschwemmungen wie beispielsweise in Thailand hätten erhebliche Schäden verursacht. Aufgrund besserer Frühwarnsysteme und Notfallpläne sei die Zahl der Todesopfer bei Naturkatastrophen proportional allerdings zurück gegangen, sagte Wahlström.

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Die wirtschaftlichen Verluste lagen 2011 um zwei Drittel höher als 2005, als Hurrikan “Katrina“ weite Teile des Südens der USA verwüstet und die weltweite Schadenssumme auf den bisherigen Rekordwert getrieben hatte. “Die wichtigste Botschaft ist, dass wir es mit einem Trend steigender ökonomischer Verluste zu tun haben“, sagte Wahlström. “Die wirtschaftlichen Schäden von Naturkatastrophen sind zu einer ernsten Bedrohung für viele Länder geworden.“

Aufgrund des Klimawandels, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen, schlechter Bodennutzung und sich verschärfender Umweltprobleme steige das Risiko von Naturkatastrophen weltweit. “Heute sind 50 Prozent der Weltbevölkerung hohen Risiken ausgesetzt, weil sie in gefährdeten Gegenden leben“, sagte Wahlström.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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