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Türkei-Wahl 2018: Erdogan erklärt sich zum Sieger – Massive Manipulationsvorwürfe – So wählten die Deutsch-Türken

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Wegen Marktverschlechterung: E.ON schreibt Milliarden ab

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Die Hauptverwaltung des Stromanbieters Eon edis AG im brandenburgischen Fürstenwalde (Oder-Spree).

Düsseldorf - Der Energiekonzern E.ON nimmt wegen anhaltend verschlechterter Marktbedingungen in Italien, Spanien und Frankreich Wertberichtigungen in Höhe von 2,6 Milliarden Euro vor.

Der Konzern verzeichne in den dortigen Märkten zum Teil signifikant geringere Margen und Auslastungen, teilte das Düsseldorfer DAX-Unternehmen am Mittwoch mit. Da auch mittel- bis langfristig mit einer verschlechterten Ertragslage zu rechnen sei, müssten die Ansätze für Geschäftswerte um rund 1,1 Milliarden Euro und das sonstige Anlagevermögen um rund 1,5 Milliarden Euro berichtigt werden. Die Wertberichtigungen, die im Wesentlichen bei den von Enel/Acciona und Endesa erworbenen Aktivitäten anfallen, würden sich auf den Konzernüberschuss, nicht aber auf die Bemessungsgrundlage für die Dividende auswirken, hieß es weiter. Das bereinigte operative Ergebnis sei in den ersten neun Monaten um neun Prozent auf 8,0 Milliarden Euro gestiegen, erklärte E.ON. Den Ausblick für das Gesamtjahr mit einem Anstieg des Ergebnisses um maximal 3 Prozent und einem bereinigten Konzernüberschuss auf Vorjahresniveau bestätigte der Konzern. Den kompletten Neunmonatsbericht will E.ON am 10. November vorlegen.

Wer ist im DAX?

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Unterdessen kann E.ON sein Strom- und Gasgeschäft in den USA wie vor einem halben Jahr vereinbart für 7,6 Milliarden Dollar (rund 5,5 Milliarden Euro) an den US-Versorger PPL verkaufen. Die zuständige amerikanische Bundesaufsicht FERC gab das Vorhaben frei, wie E.ON weiter mitteilte. Damit sei ein Abschluss bereits zum 1. November möglich. Ende April hatte E.ON mit PPL den Verkauf von E.ON US-Midwest vereinbart. Insgesamt hat sich der Düsseldorfer DAX-Konzern vorgenommen, bis zum Jahresende Beteiligungen für mindestens zehn Milliarden Euro zu veräußern. Das Ziel sei bereits jetzt deutlich übertroffen worden, teilte E.ON nun mit.

dapd

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