Fleischproduktion in Deutschland nimmt weiter zu

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In Deutschland nimmt die Fleischproduktion weiter zu.

Wiesbaden - Die Fleischproduktion in Deutschland hat im ersten Quartal 2009 weiter zugenommen.

Aus gewerblichen Schlachthöfen kamen 1,9 Millionen Tonnen Fleisch, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das waren 3,5 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Größten Anteil hatte mit fast 70 Prozent (rund 1,3 Millionen Tonnen) Schweinefleisch, Geflügel (gut 300 000 Tonnen) kam danach knapp vor Rindfleisch (291 000 Tonnen).

Bei der Schweinefleischherstellung gab es ein Plus von 4,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Weiterhin steigend ist auch die Erzeugung von Geflügelfleisch, die um 3,6 Prozent zulegte. Bei Rindfleisch gab es - wegen der leicht rückläufigen durchschnittlichen Schlachtgewichte der Tiere - einen Rückgang um 1,5 Prozent.

Für die zunehmende Nachfrage nach Fleisch im In- und Ausland mussten im ersten Quartal dieses Jahres fast 14,1 Millionen Schweine, 926 000 Rinder, 181 000 Schafe sowie 4900 Ziegen und Pferde ihr Leben lassen. 10,6 Prozent der geschlachteten Schweine kamen aus dem Ausland.

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