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Garten und Balkon

Anemonen: Wie Sie die schönen Frühlingsboten pflanzen und pflegen

Weiße Anemonen im Garten.
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Anemonen gehören zu den eindrucksvollen Frühlingsboten, die den Garten verschönern.

Sobald sich die schönen Blüten der Anemone zeigen, versprühen sie wunderschöne Frühlingsgefühle. Lesen Sie hier, wie Sie sich die eindrucksvollen Frühlingsboten in den Garten holen.

Die in der Fachsprache Anemone nemorosa genannten Frühlingsblüher vertreiben mit ihrem hübschen Anblick die triste Winterstimmung und lassen Vorfreude auf den Frühling zu. Doch wie werden Anemonen gepflanzt und wie viel Pflege benötigen Sie? Wir beantworten diese und weitere Fragen.

Anemonen: Wann werden die Frühlingsboten gepflanzt?

Die ideale Zeit, um die Knolle der Anemonen zu pflanzen ist im Herbst. Ein geeigneter Platz für die schönen Frühlingsboten könnte unter anderem in der Nähe von Hecken* und Sträuchern sein. Aufgrund ihrer Farbenpracht können sie dort für einen Blickfang sorgen. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Knollen an einer Stelle platziert werden, wo sie in Ruhe wachsen können. Hobbygärtner können zudem aus einer Vielfalt an Anemonen-Sorten wählen. Die Blüten können eine tiefblaue Farbe haben, aber auch weiß oder rosa.

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Kronen-Anemone: Die winter-resistente Knolle

Wie die Blumenzwiebelgärtnerin Jolanda van Amerom im Interview mit myHOMEBOOK verrät, sollte die Knolle der Kronen-Anemone, „etwa drei bis fünf Stunden in Wasser eingeweicht werden“. Dieser Vorgang ist wichtig, da der wichtigste Frühlingsblüher unter den Anemonen eine feste Knolle hat. Alternativ kann die Knolle auch in einen bewässerten Boden gepflanzt werden. Die Knolle braucht diese Feuchtigkeit, damit sie sich gut entwickeln kann.

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Vorteilhaft der Kronen-Anemone ist, dass sie den Winter gut übersteht. Jolanda van Amerom meint dazu: „Will man, dass die Blüten erst im Sommer die kräftigen Farben in die Beete bringen, kann man sie auch problemlos im Frühling pflanzen.“ Interessant zu wissen ist auch, dass sich die ersten Blüten nach etwas über elf Wochen zeigen. (swa) *Merkur.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk.

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Krokus kann Winter- oder Frühlingsbote sein

Krokusse
Krokusse sind kaum anfällig für Krankheiten und vermehren sich an unberührten Stellen in der Regel von allein. Foto: Marcel Kusch/dpa/dpa-tmn © Marcel Kusch
Junger Krokus
Frühlingsanzeiger: Mit den Krokussen erwacht die Natur aus der Winterruhe und zaubert erste Farbtupfer in den Garten. Foto: Andreas Arnold/dpa-tmn © Andreas Arnold
Crocus ancyrensis
Der Crocus ancyrensis gehört zu den Krokussen, die im Frühjahr in gelber Pracht erblühen. Foto: Marion Nickig/dpa-tmn © Marion Nickig
Elfenkrokus
Den Blütenfluss im Frühling eröffnet der meist helllila-, manchmal auch rosafarbene Elfenkrokus (Crocus tommasinianus), der gern verwildert. Foto: Marion Nickig/dpa-tmn © Marion Nickig
Safrankrokus
Eine besonders wertvolle Kulturpflanze ist der Safrankrokus. Die feinen Safranfäden kann man in der Küche verwenden. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn © Daniel Karmann

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