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Bei Preiserhöhung Zählerstand dem Versorger mitteilen

Erhöht der Stromversorger den Preis, sollten Hausbesitzer und Mieter den aktuellen Zählerstand ablesen und ihn dann mitteilen. Foto: Jens Büttner
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Erhöht der Stromversorger den Preis, sollten Hausbesitzer und Mieter den aktuellen Zählerstand ablesen und ihn dann mitteilen. Foto: Jens Büttner

In diesem Jahr erhöhen manche Stromversorger ihre Preise. Betroffene sollten den aktuellen Zählerstand prüfen und an die Firma schicken. Ansonsten kann es teurer werden.

Berlin (dpa/tmn) - Kündigt der Stromversorger höhere Preise an, sollten Hausbesitzer und Mieter die aktuellen Zählerstande ablesen und dem Unternehmen mitteilen. Dazu rät die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

Sonst schätzt der Versorger den Verbrauch, was zu höheren Kosten führen kann. Beim Strom könne ein zu hoch geschätzter Zählerstand einen durchschnittlichen Haushalt rund fünf bis zehn Euro kosten, so die Experten. Auch Erdgas-Bezieher sollten bei angekündigten Preiserhöhungen die aktuellen Zählerstände ablesen und dem Versorger mitteilen.

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