In wenig Zeit viel erreichen

6 Tipps für mehr Effizienz am Arbeitsplatz

Ein Laptop neben einer Pflanze und einer Tasse Kaffee und die Arme eines Mannes
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Mit der richtigen Organisation erledigen Sie Ihre Aufgaben im Handumdrehen.

Raubling - ein Pläuschchen mit dem Kollegen, eine neue WhatsApp-Nachricht oder ein heilloses Durcheinander auf dem Schreibtisch: Im Büroalltag lauern ständig Situationen, die uns von unserer Arbeit ablenken. Das kostet nicht nur Energie, sondern vor allem auch Zeit. Und die ist ein wichtiger Faktor, wenn es um unsere Effizienz geht.

Die Effizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Ergebnis und dem Aufwand, den man in die Arbeit gesteckt hat. Wer effizient arbeitet, der erledigt seine Aufgaben richtig und vor allem schnell. Was in der Theorie einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis jedoch gar nicht so leicht. Denn in der Realität gibt es tratschende Kollegen, klingelnde Handys und die Netzwelt voller lustiger Videos. Oft können wir auch gar nichts für die Ablenkung, wenn beispielsweise ein Kollege unsere Hilfe benötigt. Mit unseren 6 Tipps für mehr Effizienz am Arbeitsplatz zeigen wir Ihnen, wie sie Störfaktoren am Arbeitsplatz aus dem Weg gehen.

1. Relevante Aufgaben zuerst bearbeiten

Nichts hält uns so auf, wie kleinere Aufgaben, die spontan auf der Agenda stehen. Zwar sind diese meist schnell und in wenigen Schritten erledigt, jedoch lenken sie uns von unserem Hauptprojekt ab und unterbrechen den Workflow. Dadurch wird unsere Arbeit eher anfällig für Fehler und im schlimmsten Fall nicht termingerecht fertig. Fassen Sie Ihre täglichen Aufgaben in einer übersichtlichen Liste zusammen und sortieren Sie die einzelnen Punkte nach ihrer Relevanz und Dringlichkeit. Sind alle wichtigen Projekte und Aufträge erledigt, können Sie sich weniger dringlichen Aufgaben zuwenden. Somit behalten Sie stets den Überblick.

2. Den Arbeitsplatz ordentlich halten

Ordnung ist das halbe Leben - auch wenn dieser Satz bei vielen Menschen nur ein genervtes Augenrollen hervorruft, besteht an der Richtigkeit seiner Aussage kein Zweifel. Wer sich erst durch einen Berg von Unterlagen wühlen muss und im entscheidenden Moment seinen Kugelschreiber nicht findet, braucht mit der Arbeit eindeutig länger.

Eigentlich ist das mit der Ordnung auch keine große Kunst: Ablagefächer gegen die Zettelwirtschaft, ein Stifteköcher oder eine Utensilienbox für Kugelschreiber, Locher und Schere - schon ist der Schreibtisch gut organisiert. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, am Ende eines jeden Arbeitstages Ihren Arbeitsplatz aufzuräumen und entfernen Sie dreckiges Geschirr. Somit steigern Sie nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern sparen im entscheidenden Moment auch Zeit.

3. Für das körperliche Wohl sorgen

Wer den ganzen Vormittag mit knurrendem Magen der Mittagspause entgegenfiebert, hat es mit der Konzentration erheblich schwerer - nicht zuletzt durch den niedrigen Blutzuckerspiegel. Da nicht jeder Mensch gerne am Morgen frühstückt, ist es wichtig, gegen den Heißhunger am Vormittag gewappnet zu sein. Legen Sie eine kurze Pause ein um eine Kleinigkeit zu essen, bevor sie sich wieder der Arbeit widmen. Auch ist es wichtig, im Sommer wie im Winter auf eine angenehme Raumtemperatur zu achten und regelmäßig zu lüften.

Um störenden Rückenschmerzen vorzubeugen ist vor allem der richtige Bürostuhl von entscheidender Bedeutung. Nur wer richtig sitzt, fühlt sich langfristig wohl und kann Leistung erbringen. Auch stundenlanges Sitzen kann dem Körper schaden. Empfohlen wird daher etwa 25 Prozent der täglichen Arbeit im Stehen zu verrichten. Mit höhenverstellbaren Sitz-Steh-Tischen schaffen Sie Abwechslung und tun gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Die Experten von Büromöbel Müller in Raubling bieten Ihnen eine umfassende Beratung bei der Wahl Ihrer Büromöbel. So werden diese genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

4. Pausen einlegen

Effizientes Arbeiten setzt regelmäßige Pausen voraus. Wer hochkonzentriert arbeitet, braucht zwischendurch auch Erholung. Andernfalls kann sich die drohende Erschöpfung negativ auf die Motivation auswirken. Manchmal reicht schon eine Viertelstunde aus, um den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu schöpfen. Dabei kann die Erholung ganz individuell aussehen: ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen oder ein gutes Buch.

5. Bürotratsch vermeiden

Wer kennt sie nicht: Die Kollegen, die immer über sämtliche Neuigkeiten Bescheid wissen und sich am liebsten lang und breit darüber auslassen. Manchmal ist der Flurfunk auch durchaus nützlich, aber oft hat er außer Ablenkung nicht viel zu bieten. Grundsätzlich ist gegen ein kurzes Gespräch mit Kollegen auch nichts einzuwenden, schließlich stärkt der regelmäßige Austausch den Zusammenhalt und sorgt für ein gutes Betriebsklima.

Wenn Sie Ihre Kollegen allerdings von der Arbeit abhalten und somit Ihren Zeitplan durcheinander bringen, beenden Sie das Gespräch. Weisen Sie Ihr Gegenüber freundlich darauf hin, dass Sie noch zu tun haben. Schlagen Sie stattdessen vor, die Unterhaltung bei einem Kaffee in der Mittagspause fort zu führen. Somit fühlt sich Ihr Gegenüber nicht abgewiesen und Sie geraten nicht unter Zeitdruck. Auf diese Weise können mögliche Überstunden reduziert werden.

6. Das Handy links liegen lassen

Das Mobiltelefon ist seit einigen Jahren der Störfaktor Nummer Eins - und das nicht nur während der Arbeitszeit. So sehr uns Smartphones und Co. das Leben erleichtern weil sie uns miteinander vernetzen, uns an wichtige Termine erinnern und uns unterhalten - sie verlangen uns auch einen Großteil unserer Zeit ab. Sobald unser Handy eine neue Nachricht ankündigt, haben wir es auch schon in der Hand und unsere Arbeit wird vorübergehend nebensächlich. Um das zu vermeiden, ist es sinnvoll, das private Mobiltelefon stumm zu stellen.

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vr

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