Deutsche zeigen Umweltbewusstsein bei Immobilien

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München - Umweltbewusstsein liegt in Deutschland klar im Trend - auch was das Thema Immobilien angeht. Gute Dämmung, dichte Fenster und Niedrig-Energiehäuser auf den Top-Plätzen

Die aktuelle Trendstudie des Immobilienvermittlers PlanetHome hat sich differenziert mit der Frage beschäftigt, welche Maßnahmen die Deutschen rund um das Eigenheim ergreifen würden, um die Umwelt zu schonen. Herausgekommen ist ein Katalog, den vor allem drei große Themen anführen: gute Dämmung, dichte Fenster und Niedrigenergiehäuser.

"Die Deutschen achten auf Klimaschutz - auch, wenn es um ihre Immobilie geht", erklärt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG, den derzeitigen Trend auf dem Immobilienmarkt. "Eine Erkenntnis, die vor allem Immobilienverkäufern von Nutzen sein kann - schließlich will man den optimalen Preis für sein Objekt erzielen. Ergo sollte eine Immobilie den Ansprüchen der Immobilienkunden entsprechen."

Auf Platz eins der wichtigsten Maßnahmen: Man achtet auf eine gute Dämmung. Mehr als die Hälfte aller Befragten, also 67,7 Prozent, gaben an, diese eingebaut zu haben oder nachrüsten zu wollen. Maßnahme Nummer zwei: gute Fenster. "Schalldichte und Wärme-Isolierung sind wichtige Verkaufsargumente", rät Anzenberger. 64,2 Prozent aller Befragten stimmten in diesem Punkt überein. Gefolgt vom nachhaltigsten Punkt der Top drei, dem Niedrigenergiehaus. Ganze 59,9 Prozent der Studienteilnehmer wählten diese Bauart als eindeutige Präferenz in Sachen umweltbewusstes Wohnen.

Überdurchschnittlich offen für Umweltmaßnahmen zeigen sich Zwei-Personen-Haushalte, die Altersgruppe der 40 bis 69-jährigen sowie die Befragten der Bundesländer Hessen und Schleswig-Holstein.

Die Studie in Zahlen. Der Trend geht zu Bio und Umweltbewusstsein - auch beim Thema Immobilien. Welche Maßnahmen würden Sie ergreifen?

1. Gute Dämmung einbauen/nachrüsten: 67,7 Prozent

2. Auf gute Fenster achten: 64,2 Prozent

3. Ein Niedrigenergiehaus wählen: 59,9 Prozent

4. Eine umweltfreundliche Heizungsanlage einbauen: 59,6 Prozent

5. Sonnenkollektoren einbauen: 59,4 Prozent

6. Regenwasser in Wasserzisternen auffangen: 54,9 Prozent

7. Auf umweltfreundliche Baustoffe achten: 43,5 Prozent

8. Auf eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel achten: 40,9 Prozent

9. Einen Energiepass beantragen: 31,0 Prozent

10. Einen biologisch einwandfreien Garten anlegen: 15,7 Prozent

11. Keine der genannten Maßnahmen: 2,7 Prozent

Pressemitteilung der PlanetHome AG

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