Jeder kennt sie

Diese 5 Nachbars-Typen nerven gewaltig

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Wenn der Nachbar keinen Platz mehr hat.

Ein bisschen Lärm hier, ein bisschen Müll da - und schon hängt der Haussegen schief. Diese fünf Typen von Nachbarn bringen uns zur Weißglut.

Wenn der lange und anstrengende Arbeitstag vorbei ist, freuen sich viele auf einen ruhigen Abend in den eigenen vier Wänden. Doch manche Nachbarn scheinen es sich auf die Fahnen geschrieben zu haben, ihre Mitbewohner auf die Palme zu bringen. Dabei gibt es die verschiedensten Kategorien von nervigen Nachbarn. Hier eine Aufzählung:

1. Nachbarn, bei denen Lärm auf der Hausordnung steht

Es gibt verschiedene Arten und Quellen von Lärm, die unsere Nachbarn fabrizieren und damit Ursprung allen "Ohrenleids" darstellen. Ob es nun zu laute Musik, schreiende Kinder oder Feierwütige sind. Denn oft können die Wände eines Mietshauses nicht dick genug sein, um diese Geräusche einzudämpfen. Und selbst wenn es sich um den Nachbarn auf der anderen Straßenseite handelt - befindet sich ein leidenschaftlicher Schlagzeuger unter ihnen, ist schnell Schluss mit der nächtlichen Ruhe.

2. Nachbarn, die rauchen was das Zeug hält

Vor allem für Nichtrauer eine Plage: Der Nachbar hat seinen Balkon als Aschenbecher auserkoren und lässt ihn regelmäßig hinter einer Rauchwolke verschwinden. Da hilft manchmal alles Fenster schließen und Durchlüften nichts. Der Geruch verbreitet sich auch schnell in den eigenen Hallen. Auch der heimische Garten kann von solchen Eskapaden betroffen sein: Eine Party im schönen Grün, während der Nachbar darüber qualmt - das entspricht nicht unbedingt den Vorstellungen eines gemütlichen Abends.

3. Nachbarn, die eigene Regeln aufstellen wollen

Selbst wenn man selbst locker mit kleineren Eskapaden der Nachbarn umgehen kann - es gibt immer einen anderen, der nörgelt. Einen der bei jeder Gelegenheit auf der Matte steht und sich über minimale Geräusche oder Gerüche aufregt. Der eigene Verbotsschilder aufstellt und den Vermieter anruft, sobald sich auch nur eine kleine Unannehmlichkeit auftut. Dann ist auch schnell Schluss mit dem eigenen Freiraum.

4. Nachbarn, die kletten

Über entgegenkommende Nachbarn freut sich jeder - doch sobald die Aufmerksamkeiten Überhand nehmen, ist es schnell zuviel des Guten. Ständige Einladungen in die Nachbarswohnung oder kleine Geschenke werden dann eher zur Last. Denn dann muss man selbst nachziehen und sich um Mitbringsel für die Anwohner kümmern. Dafür bleibt vielen Berufstätigen aber keine Zeit.

5. Nachbarn, die sich ausbreiten

Im Normalfall ist vor der Wohnungstür Schluss mit den eigenen vier Wänden. Doch manche Nachbarn verwenden auch gerne den Eingangsbereich und die Treppe als Stauraum für alles, was innerhalb der Wohnung keinen Platz mehr findet. Ob es Schuhe sind oder Einkäufe, die kühl gelagert werden sollen – oft stellen sie eine Stolperfalle und nervige Hindernisse für andere Bewohner dar.

Von Franziska Kaindl

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