Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Erneuern Sie jetzt ihre Bodentüren!

Die EnEV fordert die Dämmpflicht der obersten Etage zum Ende des Jahres. Die luftdichten Bodentreppen Profi von Dolle und Gutholz 4D von Wellhöfer bieten einen Spitzen-U-Wert von nur 0,77 beziehungsweise 0,78.
+
Die EnEV fordert die Dämmpflicht der obersten Etage zum Ende des Jahres. Die luftdichten Bodentreppen Profi von Dolle und Gutholz 4D von Wellhöfer bieten einen Spitzen-U-Wert von nur 0,77 beziehungsweise 0,78.

Düsseldorf - Was haben Bodentüren mit dem Kyoto-Protokoll zu tun? Schlecht abgedichtete Bodentüren sind Energiefresser und somit CO2-Schleudern.

Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls im Jahre 1997 erklärte Deutschland sich dazu bereit, seine CO2-Emissionen deutlich zu verringern. Private Haushalte wurden zunächst als der größte „Energiesünder“ ausgemacht, denn rund ein Drittel des gesamten deutschen Energieverbrauchs ist auf sie zurückzuführen. Hier setzte die Regierung schon damals an und rief Maßnahmen ins Leben, die es zum Ziel haben, den Ausstoß des schädlichen Treibhausgases zu senken. So nennt beispielsweise die Energieeinsparverordnung (EnEV) Grenzwerte für den privaten Energiebedarf und fordert Umrüstungen, die das Einhalten dieser sogenannten U-Werte ermöglichen.

Die EnEV schreibt unter anderem die Dämmpflicht der obersten Geschossdecke bis zum Ende des Jahres 2011 vor. Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Oft stellt ihre Bodentreppe, die die Öffnung zum Dachboden hin provisorisch verschließt, ein Leck in der Gebäudehülle dar, durch das teuer erzeugte Energie ungenutzt entweicht. „Eben diese schadhafte Stelle in der Decke musste bis zum 31. Dezember 2011 abgedichtet werden“, betont Hendrick Steinhaus von Treppenpower.de. „Im Sinne des Klimaschutzes gilt es hier, nicht nur eine luftdichte Bodentreppe zu installieren, sondern auch die Baufuge richtig abzudichten“, ergänzt er. Die Baufuge ist der Hohlraum zwischen dem Kasten der Bodentreppe und der Decke. Sie sollte zwingend luftdicht abgeschlossen sein, damit weder kalter Wind eindringen noch Wärme abwandern kann. „Als sehr effizient haben sich bislang die Bodentreppen der beiden Marktführer Dolle und Wellhöfer erwiesen“, so Steinhaus. „Das Modell Profi von Dolle zum Beispiel bietet einen Spitzen-U-Wert von nur 0,77 und die Bodentreppe Gutholz 4D von Wellhöfer von 0,78. Damit liegen beide weit unter den Grenzwerten, die die EnEV einfordert und erfüllen alle Voraussetzungen an eine zukunftsorientierte, effektive und luftdichte Wärmeschutzdämmung.“

Mit diesen Bodentreppen spart man als Eigenheimbesitzer also Energie und somit bares Geld – zudem trägt man auch wesentlich zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen hierzu liefert das Internet unter www.homeplaza.de und unter www.treppenpower.de.

Easy-PR

Kommentare