Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Winterzecke auf dem Vormarsch

Auwaldzecke: Deswegen müssen Sie sich vor der neuen Art in Acht nehmen

Zu sehen ist eine Auwaldzecke auf einem grünen Blatt. Der Panzer der Zecke ist bräunlich-beige gefärbt und zeigt eine weiße Marmorierung auf (Symbolbild).
+
Die Auwaldzecke gehört zur Familie der Schildzecken (Symbolbild).

Die Auwaldzecke trägt auch den Namen Winterzecke, da sie am aktivsten bei vier Grad Celsius ist. Besonders für Tiere, aber auch für Menschen ist ein Biss gefährlich.

Dessau-Roßlau – Die Kontrolle nach sich festbeißenden Zecken ist im Sommer nach einem langen Spaziergang durch Wald und Wiese für viele schon ein festes Ritual. Doch auch im Winter sollten Gartenfreunde aufmerksam sein, besonders wenn es um ihre Haustiere geht. Denn die sogenannte Auwaldzecke breitet sich immer weiter aus und bevorzugt vor allem kalte Temperaturen*, wie 24garten.de* berichtet.

Entdecken Gartenfreunde bei sich oder ihrem Haustier eine Auwaldzecke, müssen sie sofort handeln. Denn die Auwaldzecke überträgt zum Beispiel Krankheiten wie Babesiose, Q-Fieber und Tularämie. Gebissene Haustiere bekommen meist Fieber und scheiden über ihren Urin rote Blutkörperchen aus. Da der Tierkörper also ähnlich reagiert wie bei einer Malariaerkrankung, trägt Babesiose auch den Namen Hundemalaria. Manchmal kommt es jedoch auch dazu, dass Menschen einen Biss einer infizierten Zecke erleiden. Der menschliche Körper reagiert dann mit Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost. Außer an den Händen und im Gesicht bildet sich am restlichen Körper ein Hautausschlag mit rosa, roten und violetten Flecken. Das Fleckfieber lässt sich mit Antibiotikum behandeln. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare