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Die Pflanzen sind gut geschützt

Bäume bei Frost: Darum müssen Sie sich um dicke Stämme keine Sorgen machen

Zu sehen sind zwei großgewachsene Bäume, die auf einer leeren, dick verschneiten Fläche stehen. Beide Bäume sind eingeschneit und die Sonne scheint leicht.
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Ältere Bäume schützen sich mithilfe ihrer Rinde vor Frost (Symbolbild).

Die kalten Tage und Nächte im Winter setzen einigen Pflanzen zu. Doch um Bäume mit einem dicken Stamm müssen sie Gartenfreunde nicht sorgen.

München – Ganz Deutschland friert, denn die Temperaturen sinken am Wochenende deutlich unter null Grad Celsius. Auch Pflanzen und Tiere reagieren auf diese extremen Temperaturen und schützen sich. Junge Pflanzen haben es da manchmal etwas schwerer und sind auf Hilfe angewiesen, doch ältere Bäume beispielsweise trotzen dem Eis meist unbeschadet*, wie 24garten.de* berichtet.

Ältere Bäume, die zum Beispiel fast nie unter Flechten oder Efeu an ihrem Stamm leiden, haben auch mit kalten Temperaturen nicht wirklich zu kämpfen. Denn die Rinde der älteren Bäume ist mit einem Mantel zu vergleichen, der nur in bestimmten Schichten von Flüssigkeit durchströmt ist. Diese Schichten sind das Leitgewebe und die Gewebeschicht Kabium. Beide Schichten befinden sich nah unter der obersten Schicht der Rinde. Kabium benötigt der Baum, um die sogenannte Borke zu bilden. Die Borke besteht aus Holz und Bast und enthält wenig Flüssigkeit, dafür aber viele Lufteinschlüsse. Diese Lufteinschlüsse funktionieren für den Baum wie eine Decke, die ihn wärmt. Wenn also etwas frostempfindlich ist, dann das Leitgewebe und die Schicht Kabium. Sie ist aber geschützt von der Borke. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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