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Struktur für den Garten

Beeteinfassungen: Das sind die schönsten Optionen

Eine Beeteinfassung als Flechtzaun, davor Kies, dahinter Kräuter und ein Tonkrug (Symbolbild).
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Minimalistische Beeteinfassungen aus Naturmaterialien können Sie leicht selbst machen (Symbolbild).

Beetpflege steht spätestens ab April wieder auf dem Programm. Damit das Beet auch von außen ordentlich wirkt, helfen Beeteinfassungen oder Umrandungen. Das sind die Optionen.

München – Beetpflege in Form von Umgraben, Boden lockern und Ansäen ist ab dem Frühjahr wieder Teil der Gartenpflege. Gärtnerinnen und Gärtner, die neue Beete anlegen oder alte etwas aufpeppen wollen, sollten über eine schöne Beeteinfassung nachdenken. Beeteinfassungen und Beetumrandungen bringen Struktur in den Garten*, berichtet 24garten.de. Gerade bei Bauerngärten oder Ziergärten sind klare Linien wichtig für die Gestaltung.

Abgrenzungen helfen dabei, sollten aber zum Garten passen und möglichst pflegeleicht sein. Zudem muss zwischen Gemüsebeet und Blumenbeet unterschieden werden, denn das Gemüsebeet wird deutlich häufiger betreten und sollte daher leicht zu erreichen sein. Wer es langlebig möchte, sollte auf Naturmaterialien setzen. Stein ist der unangefochtene Favorit in Sachen Beeteinfassung, sollte aber richtig installiert werden. Für eher kurzfristige oder variable Projekte dagegen eignen sich Metall und Kunststoff, da sie schnell auf- und abgebaut werden können. Erdhaken oder Erdnägel sorgen meist für zusätzliche Stabilität und viele Zäune arbeiten mit Stecksystemen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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