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Kein echtes Blut

Blutschnee: So entsteht das Wetterphänomen

Eine Person schreibt „Grüße aus der Sahara“ in Blutschnee.
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Komplett rot ist Blutschnee nicht, aber dennoch ein tolles Wetterphänomen (Symbolbild).

Blutschnee fällt eher selten und sorgt für Aufsehen. Entgegen seines Namens hat das Wetterphänomen nichts mit echtem Blut zu tun, außergewöhnlich ist es dennoch.

München – Blutschnee klingt erst mal besorgniserregend. Rot oder gelb gefärbter Schnee, aber wieso? Die Erklärung ist recht simpel und dennoch spannend, denn das Wetterphänomen tritt eher selten auf, ebenso wie Blutregen. Blutschnee und Blutregen haben eines gemeinsam: Sand beziehungsweise Staub*, berichtet 24garten.de. Beide Schauspiele können wir eher selten bestaunen, dennoch haben sie die selbe Ursache und ein paar Faktoren müssen zusammenkommen. Aktuell besonders aufregend ist der Blutschnee, der in Teilen Deutschlands zu sehen war.

Für Blutschnee ist Wüstensand oder -staub (in diesem Fall aus der Sahara) nötig. Der Sand gelangt in die Atmosphäre und wird durch den Wind nach Europa getragen. Der Sand trifft irgendwann auf kalte Luftmassen. Schneeflocken nehmen in diesem Fall den Sand auf und kommen als Blutschnee herunter. Auf ähnliche Weise entsteht auch Blutregen im Sommer, wobei beide Phänomene eher selten sind. Für Blutschnee gibt es übrigens auch eine andere Ursache, denn durch Schneealgen kann sich Altschnee ebenso rot färben. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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