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Bundesländer bestimmen Regeln

Campen im Freien: An diese Regeln müssen Sie sich halten

Zu sehen sind vier Personen auf einer Bergkette, die ein grünes Zelt aufgeschlagen haben und Pause machen (Symbolbild).
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Im Mittelgebirge gibt es Trekkingplätze, auf denen Campen erlaubt ist (Symbolbild).

Das Wetter wird besser und Abenteuerlustige zieht es mit ihren Zelten nach draußen. Doch nicht überall ist Campen im Freien erlaubt und Outdoorfans müssen sich vorher gut informieren.

München – Besonders im vergangenen und in diesem Jahr ist die Lust auf Natur, Freiheit und wenige Begegnungen mit anderen Menschen gestiegen. Das Corona-Virus hat viele Gartenfreunde zu richtigen Outdoor-Fans gemacht und dem Campen einen Aufschwung wie selten zuvor geschenkt. Doch einfach das Zelt einpacken und loswandern geht leider nicht. Es gibt Regeln, an die sich alle beim Campen und Biwakieren halten müssen*, wie 24garten.de* berichtet.

Die einzelnen Bundesländer haben spezifischer, an die jeweilige Umgebung angepasste Regelungen getroffen. Diese finden sich im Landesnaturschutzgesetz und Landeswaldgesetz des jeweiligen Bundeslandes. Dabei macht eine grundsätzliche Regel das Campen im Freien schon sehr schwierig, denn ohne Erlaubnis des Grundbesitzers ist Campen im Freien in Deutschland verboten. In geschützten Gebieten wie Nationalparks und Naturschutzgebieten ist Campen im Freien ebenfalls untersagt. Wer sich den Vorschriften widersetzt, begeht sogar eine Ordnungswidrigkeit. Im Mittelgebirge gibt es jedoch Ausnahmen, wie der DAV aufzeigt. Dort ist Campieren an ausgeschriebenen Trekkingplätzen im Freien erlaubt. Außerdem gibt es Apps, die einem Stellplätze in der Nähe anzeigen, auf denen Gartenfreunde mit ihrem Auto oder Camper eine Nacht lang stehen bleiben dürfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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