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Pilze und Co.

Erdbeer-Krankheiten: Die häufigsten Ursachen für Probleme

Ein Feld mit Erdbeeren, wobei die Erde mit Folie bedeckt ist. Die über der Folie wachsenden Pflanzen sind teils von Graufäule befallen und schimmeln. (Symbolbild).
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Graufäule gehört zu den typischen Erdbeerkrankheiten (Symbolbild).

Erdbeeren sind im Sommer beliebte Früchte. Damit es dazu aber überhaupt kommt, sollten Gartenbesitzer Krankheiten an Erdbeeren erkennen. Und danach erfolgreich bekämpfen.

München – Der Sommer gehört den Erdbeeren. Ob direkt vom Strauch gepflückt in den Mund, auf dem Kuchen oder in Salaten oder Säften: Erdbeeren sind beliebt. Kein Wunder also, dass viele von uns sie auch im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon anbauen. Wenn die Blätter oder die ganze Pflanze dann aber plötzlich seltsam aussehen, ist guter Rat teuer. Schuld an seltsam aussehenden Pflanzen können verschiedene Erdbeer-Krankheiten sein*, berichtet 24garten.de. Meist sind es Pilze.

Die Erdbeere ist eine sogenannte Scheinfrucht und genaugenommen gar keine Beere sondern eine Sammelnussfrucht. Lecker ist sie in jedem Fall und produziert meist recht zuverlässig immer neue, wohlschmeckende rote oder weiße Früchte. Während der wärmeren Jahreszeit bekommen aber leider auch Erdbeeren Krankheiten. Manche davon sind harmlos, andere können die Pflanze nachhaltig schädigen. Insgesamt sind Pflanzen immer widerstandsfähiger, wenn Pflege und Standort stimmen. Wer also für die passenden Bedingungen für seine Erdbeere sorgt, macht sie robuster. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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