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Langfristig planen

Fehler beim Gemüseanbau: Diese Probleme sollten vermieden werden

Eine ältere Dame steht in einem Beet mit Kohlrabi, in der Linken Hand ein Gartengerät, in der rechten eine Pflanze, und bückt sich.
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Die Bepflanzung eines Gemüsebeets sollte vor dem Ansäen geplant werden (Symbolbild).

Viele Pflanzenfans bauen ab dem Frühjahr eigenes Gemüse an. Sei es im Garten oder auf dem Balkon. Bei der Planung und Anzucht kann man aber einiges falsch angehen.

München – Eigenes Gemüse schmeckt meist viel besser als das aus dem Supermarkt. Geübte Gärtner bauen daher routiniert an und wissen, wie sie mit Problemen umgehen müssen. Anfänger machen aber gelegentlich Fehler, die zu Frust und überflüssigem Gemüse führen können. Gemüseanbau will geübt sein, denn nicht alles darf neben- oder nacheinander wachsen. Eine gute Mischkultur ist wichtig, ebenso der Standort, Dünger und Bewässerung. Gerade Anfänger lassen sich aber gerne hinreißen und kaufen das, was auf dem Bild toll aussieht. Glücklich wird man mit spontanem Anbau leider nicht immer. Daher ist es wichtig, einige häufige Fehler beim Gemüseanbau zu vermeiden*, rät 24garten.de.

Wer direkt im Beet aussät und nicht den Umweg über das Vorziehen geht, läuft beispielsweise Gefahr, zu eng zu säen. Das geht schnell, vor allem bei Wind. Spätestens, wenn die Pflänzchen dann etwas gewachsen sind, geht es also ans Ausdünnen und umpflanzen, damit das Gemüse nicht um Nährstoffe konkurrieren muss. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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