Freund des Gärtners: Die Scheinbeere hält Unkraut fern

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Besonders schön sehen die roten Scheinbeeren in weißen Gefäßen aus - ein toller Kontrast für den Garten. Foto: Pflanzenfreude.de

Mit ihren leuchtend roten Beeren und ihren saftigen grünen Blättern ist die Scheinbeere nicht nur etwas fürs Auge. Gärtner können die Pflanze auch gegen Unkrautwuchs einsetzen.

Essen (dpa/tmn) - Die Scheinbeere sorgt im Herbst und Winter für Farbe im Garten: Denn dann trägt sie die roten Beeren, die ihr ihren Namen geben. Von den satten, grünen Blättern werden diese noch hervorgehoben. Die schöne Pflanze hat aber auch eine nützliche Seite.

Hobbygärtner können die Scheinbeere (Gaultheria procumbens) entweder in die Erde oder den Topf setzen - sie kommt mit beidem zurecht, erklären die Experten des Blumenbüros. In der Erde sorgt sie dafür, dass in der Nähe kein Unkraut wächst.

Am liebsten mag die Pflanze einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Außerdem bevorzugt sie kalkfreies Wasser - dafür eignet sich aufgefangenes Regenwasser. Gut ist ein torfhaltiger Boden, denn er ist luftig: Mit einem sehr schweren Boden kommt das feine Wurzelwerk der Scheinbeere nicht zurecht. Wer die Pflanze im Topf ins Haus holen möchte, kann das gerne tun: Nach spätestens acht Wochen sollte sie aber wieder nach draußen.

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