Gärtnern im Frühjahr

Frühlings-Platterbse wächst im Halbschatten

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Die Frühlings-Platterbse fühlt sich im Halbschatten besonders wohl. Foto: Stephanie Pilick/dpa

Noch dauert es eine Weile bis zur vollen Blütenpracht. Doch manche Pflanzen wie die Frühlings-Platterbse legen schon zeitig los. Das dekorative Gewächs sollte gut platziert werden.

Bonn (dpa/tmn) - Bereits früh im April öffnet die Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus) ihre rosavioletten, später eher bläulichen Blüten. Sie wächst an halbschattigen Plätzen und passt gut in naturnah gestaltete Gärten.

Passend ist für sie ein Standort unter Sträuchern oder zwischen später austreibenden Pflanzen wie Funkien, rät Andreas Kirschenlohr, Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner in Bonn. Dort ist die rund 30 Zentimeter hohe Frühlings-Platterbse ein guter Lückenfüller.

Eine Alternative für Naturgärtner sowie für typische Landhausgärten ist die bis zu zwei Meter hohe Breitblättrige Platterbse (Lathyrus latifolius). Sie ist auch als Staudenwicke bekannt und erblüht erst ab Juni. Kirschenlohr rät zu einer Kombination mit rustikalen Staketenzäunen. Die Rankpflanze kann aber auch gut als Sichtschutz auf dem Balkon dienen.

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