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Klein, aber oho!

Gänseblümchen als Heilpflanze: Das steckt in der bekannten Blume

Eine Gänseblümchen-Blüte mit Blütenblättern in Nahaufnahme, grüner Hintergrund (Symbolbild).
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Die Blüte des Gänseblümchens besteht aus vielen Einzelblüten (Symbolbild).

Gänseblümchen finden sich in fast jedem Garten. Viele wissen zwar, dass Gänseblümchen gesund sind. Doch was genau drin steckt, können die wenigsten sagen.

München – Der Frühling bringt die Blüten der Gänseblümchen. Die unscheinbaren, meist weißen Blüten haben aber einiges mehr zu bieten als nur ihre Schönheit. Denn Gänseblümchen sind auch ein gesunder Snack für die Küche*, berichtet 24garten.de. Gänseblümchen gehören wie selbstverständlich zu unseren Wiesen und Gärten. Sie blühen schon recht zeitig und nähren damit Insekten. Gerade im niedrigen Gras fühlt sich das Gänseblümchen (Bellis perennis) sehr wohl. Und wer kennt nicht das Spiel „Sie liebt mich, sie liebt mich nicht“, zu dem die Blütenblätter abgezupft werden? Aber so ein Gänseblümchen ist nicht nur für Blumenkränze und Spiele gut, sondern auch für die Küche.

Es heißt übrigens auch Marienblümchen, Tausendschön oder Maßliebchen und existiert auch als gefüllte Version. Ebenso faszinierend wie die unscheinbare Pflanze ist auch ihre Wirkung. Gänseblümchen sind zwar schwach giftig, in geringeren Mengen aber absolut unbedenklich im Verzehr. Sie enthalten beispielsweise appetitanregende Stoffe und sind eine tolle Dekoration. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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