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Gefahr für Kinder und Haustiere

Die giftigsten Zimmerpflanzen: Diese sind gefährlich für Kinder und Tiere

Drei Alpenveilchen stehen in bunten Töpfen auf dunklem Holz.
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Es sieht harmlos aus, aber das Alpenveilchen kann schlimmstenfalls zur Atemlähmung führen (Symbolbild).

Zimmerpflanzen hat beinahe jeder. Kinder oder Haustiere finden die Blätter oft verlockend und spielen gerne damit. Daher sollten die giftigsten Zimmerpflanzen bekannt sein.

München – Zimmerpflanzen sind spätestens seit Corona treue Begleiter von vielen. Oft kaufen Anfänger einfach das, was sie schön finden oder was pflegeleicht aussieht. Das ist kein Problem, solange weder Haustiere noch kleine Kinder im Haus sind. Denn viele Zimmerpflanzen sind giftig, einige sogar sehr*, berichtet 24garten.de. Es können sowohl Allergien als auch Vergiftungserscheinungen drohen, wenn es sich um die falsche Pflanze handelt. Jeder, der zu Hause Kinder oder Haustiere hat, sollte daher wissen, welche Pflanzen besonders giftig sind. Die meisten von ihnen sehen zudem harmlos aus.

Zu den giftigsten Zimmerpflanze zählt das hübsche Alpenveilchen. Folgen von Verzehr können Kreislaufprobleme, Übelkeit und Erbrechen sowie Durchfälle sein. Schlimmstenfalls droht Atemlähmung. Auch Amaryllis sind stark giftig für Mensch und Tier. Handschuhe sind Pflicht bei der Pflege. Magen-Darm-Beschwerden zählen zu den harmlosesten Symptomen, nach dem Verzehr kann die Hirnfunktion gestört sein bis hin zur Hirnlähmung. Amaryllis-Zwiebeln dürfen daher keinesfalls neben normalen Speisezwiebeln gelagert werden. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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