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Meistens sehr scheu

Giftige Tiere: Folgende Arten finden Sie in Ihrem Garten

Zu sehen ist ein schwarzer Ölkäfer, der auf einer gelben Löwenzahnblüte sitzt (Symbolbild).
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Ölkäfer sondern an ihren Beingelenken ein giftiges Sekret ab (Symbolbild).

Tiere im Garten sind in den allermeisten Fällen mehr als erwünscht. Je mehr, desto besser. Doch unter ihnen gibt es auch einige, bei denen Gartenfreunde vorsichtig sein sollten.

Hamburg – Im Normalfall wünscht sich jeder Gartenfreund einen möglichst vielfältigen Garten, der vor kleinen und größeren Tieren nur so wimmelt. Denn das ist ein Zeichen für ein gutes ökologisches Gleichgewicht. Hinzu kommt, dass viele Tiere Schädlinge wie die Wühlmaus fernhalten und so dem Gärtner und der Gärtnerin nutzen. Doch auch in Deutschland gibt es einige Kandidaten, denen Menschen mit Vorsicht begegnen sollten. Denn einige Tiere im Garten sind giftig*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Gelbbauchunke ist besonders in Süddeutschland verbreitet, jedoch mittlerweile stark gefährdet. Sie erreicht laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) eine maximale Länge von 5,5 Zentimetern. Ihre gelben Tupfen auf dem Rücken machen schon von Weitem klar, dass sie giftig ist und Feinde lieber einen Bogen um sie machen sollten. Das Gift sondert sie dabei über ihre Haut ab. Für Menschen ist das Gift ungefährlich, jedoch reizt es die Schleimhäute, sodass Gartenfreunde einen Kontakt vermeiden sollten. Daneben sind noch giftig: Spitzmaus, Kreuzotter, Ölkäfer, Eichenprozessionsspinner, Gartenkreuzspinne und Zecke. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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