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Händler muss Auskunft über PFC in Kleidung geben

Stoffproben für PFC-freie Kleidung auf Sportartikelmesse ispo an einem Messestand. Foto: Tobias Hase
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Stoffproben für PFC-freie Kleidung auf Sportartikelmesse ispo an einem Messestand. Foto: Tobias Hase

Damit Outdoor- und Skikleidung wasserfest und schmutzabweisend ist, wird manchmal PFC eingesetzt. Umweltschützer sehen das kritisch.

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - In wasserfester und schmutzabweisender Outdoor- und Skikleidung ist manchmal PFC. Denn die perfluorierten Chemikalien verleihen unter anderem Textilien diese Eigenschaften. Aber: Sie sind nicht abbaubar, erklärt das Umweltbundesamt.

Forscher haben sie schon in Gewässern, in der Luft und in der Nahrung nachgewiesen. Und manche PFC sind auch toxisch. Verbraucher können aber von ihren Auskunftsrechten Gebrauch machen: Beim Händler, Hersteller oder Importeur lässt sich nachfragen, ob in einem Produkt besonders besorgniserregende PFC enthalten sind.

Sei das der Fall, müsse der Handel dies dem Anfragenden mitteilen, so das Amt. Für die Anfrage stellt das Umweltbundesamt ein Online-Formular bereit.

Mitteilung Umweltbundesamt

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