Harlekin-Weiden zum Frühlingsbeginn zurechtstutzen

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Einmal im Jahr sollte die Harlekin-Weide kräftig zurückgeschnitten werden.

Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Augenweide im Vorgarten: die Harlekin-Weide. Vor allem ihr silbrig-rosafarbener Austrie ist wunderschön anzusehen. Damit das Gehölz ein Hingucker bleibt, muss es geschnitten werden.

Berlin - Die Harlekin-Weide (Salix integra 'Hakuro Nishiki') wächst auf jedem Gartenboden. Das Gehölz verlangt Engagement vom Gärtner. Schneidet man sie nicht, gerät die Zierweide - wie alle Weiden - schnell aus der Form.

Deshalb rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin, den Zwergbaum einmal im Jahr kräftig zurückzuschneiden. Zum Frühlingsbeginn ist die richtige Zeit um alle Zweige auf zwei bis drei Knospen zu stutzen. Wer eine kompaktere Krone wünscht, sollte im Mai oder Juni nochmals Hand anlegen.

Harlekin-Weiden werden auf die Stämme anderer Weiden aufgepfropft und verändern daher nur ihren Stammumfang und die Größe ihrer Krone. In die Höhe wächst das Hochstämmchen dagegen nicht. Deshalb ist die Harlekin-Weide gerade für kleine Gärten und Vorgärten gut geeignet.

dpa

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