"Heini" sorgt für viel Wind: Der Wald ist jetzt tabu

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Das Sturmtief "Heini" hat einen 28 Meter hohen Weihnachtsbaum umgeworfen. Foto: Sebastian Kahnert

"Heini" tobt sich in hohen Lagen aus, über den Brocken fegt er mit 170 Kilometern pro Stunde. Im Flachland richtet er kaum Schäden an. Jetzt kommt Tief "Iwan" - und dann der Winter.

Braunschweig (dpa/tmn) - Sturmtief "Heini" hat Deutschland weitgehend verschont. Vereinzelt stürzten Bäume, Baugerüste und Verkehrsschilder um. Größere Schäden gab es nicht. Nun hat sich "Iwan" angesagt:

Dieses Tief soll am Donnerstag erneut kräftigen Wind und Regen bringen. Die Temperaturen bleiben vorerst noch mild, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt.

In jedem Fall sollte man dieser Tage aufpassen. Während das für die meisten Fußgänger lediglich bedeutet, dass ihr Weg nun etwas beschwerlicher ist, kann der kräftige Wind in der Nähe von Bäumen gefährlich werden: Äste können herunterfallen und Menschen verletzen. Die Niedersächsischen Landesforsten raten daher, auf Spaziergänge im Wald auch in den kommenden Tagen zu verzichten.

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