Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Indisches Blumenrohr auf Fensterbank vortreiben

Das Indische Blumenrohr blüht zwischen Juni und August. Foto: Marion Nickig
+
Das Indische Blumenrohr blüht zwischen Juni und August. Foto: Marion Nickig

Ein Exot im Garten ist das Indische Blumenrohr. Im Sommer zeigen sich ihre rosa-, gelb- und orangefarbenen Blüten. Doch die Pflanze ist kälteempfindlich und sollte erst in einigen Wochen ins Freie kommen.

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Das Indische Blumenrohr (Canna-Indica-Hybriden) darf erst nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie - wie so viele frostempfindliche Pflanzen. Hobbygärtner können es aber schon jetzt auf der Fensterbank antreiben lassen.

Dafür werden die Rhizome erst von verbrauchter Erde befreit und die Wurzeln gekürzt. Das erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Dann in Stücke teilen mit je drei bis fünf Augen. In den Topf kommt zunächst nur etwa zu zwei Dritteln Erde, dann folgt das Rhizom so, dass die Augen waagerecht liegen. Auch sollte das Wurzelwerk den Topfrand nicht berühren. Dann das restliche Substrat bis kurz unter den oberen Topfrand auffüllen.

Zunächst darf der Hobbygärtner nur sparsam gießen - bis sich die ersten Triebe zeigen. Gedüngt wird erst, wenn die Pflanze ins Beet kommt. Es sollte viel Sonne abbekommen - was aber bedeutet, dass das Indische Blumenrohr viel Wasser und Nährstoffe braucht.

Kommentare