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Die richtige Art übersteht den Winter

Iris als Frühblüher: Deswegen braucht die Blume den richtigen Standort

Zu sehen ist ein Bündel violetter Zwerg-Iris auf einer grünen Wiese.
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Die Zwerg-Iris ist eine winterharte Pflanze (Symbolbild).

Im Gegensatz zu anderen Frühblühern ist die Iris je nach Art etwas anspruchsvoller. Dafür belohnt sie jedoch mit bunten Blüten in Blau, Gelb, Weiß und Violett.

Hamburg – Bereits Ende Februar hat die Iris ihren ersten Auftritt. Denn die Pflanze erblüht als eine der Frühblüher und verschönert Blumenbeet, Balkonkübel und Terrassentöpfe. Die Iris trägt auch den Namen Schwertlilie und sind trotz ihres Namens nur sehr entfernt mit der Lilie verwandt. Aufgestellt hat die Gattung der Iris damals Carl von Linné (70, † 1778), mittlerweile gibt es rund 300 Schwertlilien-Arten auf der Welt*, wie 24garten.de* berichtet.

Im Reich der Iris unterscheiden Gärtnerinnen und Gärtner zwischen Knollen-Iris und Rhyzom-Iris. Zu der Gruppe der Rhyzom-Iris zählen die Bart-Iris. Die Zwerg-Iris (Iris barbata-nana) ist eine Untergruppe der Bart-Iris. Die Zwerg-Iris blüht bereits im Frühling. Die krautigen Pflanzen bilden keine klassischen Zwiebeln, sondern sogenannte Rhizome, also unterirdisch wachsende Sprossachsensysteme. Diese Überdauerungsorgane sind keine Zwiebeln und helfen den Pflanzen dabei, Kälte und auch Trockenheit gut zu überstehen. Somit sind sie interessant für Gartenfreunde, die ihre Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen, Krokusse und Narzissen durch eine bunt blühende Iris bereits im Frühling ergänzen wollen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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