Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kalanchoe braucht im Winter weniger Wasser

So schön blüht die Kalanchoe. Foto: obs/Blumenbüro
+
So schön blüht die Kalanchoe. Foto: obs/Blumenbüro

Berlin (dpa/tmn) - Die dicken Blätter sind ein Markenzeichen der Kalanchoe. Hängen sie herunter, ist sie zu viel gegossen worden. Das kann im Winter passieren. Denn da braucht die Pflanze nicht so viel Feuchtigkeit.

Im Winter muss die Kalanchoe nur alle ein bis zwei Wochen gegossen werden. Die Pflanze speichert das Wasser in ihren dicken Blättern und kann so selbst längere Trockenzeiten überstehen, erläutert der Bundesverband Einzelhandelsgärtner in Berlin. Die im Winter blühende Pflanze mag zu viel Feuchtigkeit auch nicht. Dass Hobbygärtner zu viel gegossen haben, erkennen sie an den hängenden Blättern.

Während bei den meisten Pflanzen geraten wird, Verblühtes regelmäßig zu entfernen, um die Bildung neuer Knospen zu fördern, sei das bei der Kalanchoe nicht sinnvoll. Bleibt Verwelktes stehen, erhöht sich laut Verband die Chance auf eine erneute Blüte nach einigen Monaten. Beim Kauf einer Kalanchoe sollten Hobbygärtner zu Exemplaren mit vielen geschlossenen Knospen greifen. Die kleinen Sukkulenten sind auch unter dem Namen Flammendes Käthchen bekannt.

Kommentare