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Muntermacher von der Fensterbank: Gartenkresse ziehen

Fitmacher Gartenkresse: Sie lässt sich einfach und schnell auf der Fensterbank ziehen und schmeckt erntefrisch auf Brot, im Salat oder zu Suppen. Foto: Patrick Pleul
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Fitmacher Gartenkresse: Sie lässt sich einfach und schnell auf der Fensterbank ziehen und schmeckt erntefrisch auf Brot, im Salat oder zu Suppen. Foto: Patrick Pleul

Berlin (dpa/tmn) - Sie ist ein wahrer Fitmacher an dunklen Wintertagen und zudem äußerst einfach anzubauen: Gartenkresse (Lepidium sativum) gedeiht auf jeder Fensterbank und liefert viele wichtige Pflanzenstoffe.

Die Kombination aus Vitamin C, Vitamin B6, Eisen, Kalzium und Folsäure in Gartenkresse stärkt nicht nur allgemein das Immunsystem, sondern regt auch den Appetit und Stoffwechsel an und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin hin.

Um die Keimlinge in der Küche zu ziehen, legt man einen tieferen Teller mit Watte oder Küchentuch aus, streut die Samen dicht darauf und befeuchtet sie gut. Wird regelmäßig gewässert, kann die Kresse schon nach einer Woche mit der Küchenschere geerntet werden. Der BDG empfiehlt, zur Aussaat am besten Biosaatgut zu verwenden, da es in der Regel eine höhere Qualität hat.

Damit lassen sich erntefrisch Brote, Salate oder Suppen verfeinern. Gartenkresse bleibt übrigens nicht immer so klein, wie sie bei uns aufs Brot kommt: Im Garten kann die krautige Pflanze auf stattliche 50 Zentimeter heranwachsen. Ihren beliebten scharfen Geschmack verliert sie bei dieser Größe allerdings.

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