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Rasenfilz als günstige Grundlage

Pilze im Rasen: So werden Sie sie dauerhaft los und bekämpfen die Ursache

Zu sehen ist eine grüne Wiese auf der zahlreiche bräunlich-beige Pilze sprießen. Sie stehen in kleinen Dreiergruppen (Symbolbild).
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Ein guter Nährboden für Pilze ist Rasenfilz (Symbolbild).

Pilze auf der Rasenfläche zerstören so manchen Traum von der perfekten Grünfläche. Doch die Ursachen für die Pilzbesiedlung lässt sich bekämpfen und die Pilze verdrängen.

Hamburg – Die meisten Pilze entdecken Gartenfreunde auf ihren Rasenflächen wahrscheinlich im Spätsommer oder im Herbst. Dann ist nur noch eine akute Hilfe möglich, aber keine langfristige mehr. Deswegen sollten Gärtnerinnen und Gärtner bereits im Frühjahr den Pilzen den Nährboden entziehen. Mit der richtigen Rasenpflege gelingt das ohne Probleme*, wie 24garten.de* berichtet.

Bei akutem Pilzbefall hilft meistens nur das Entfernen der Stiele dicht über der Erdoberfläche. Wichtig ist, dass Gartenfreunde mit Fingerspitzengefühl dabei vorgehen, denn sonst verteilen sie die Pilzsporen noch weiter. Die Stiele sollten danach keinesfalls auf dem Kompost, sondern im Restmüll landen. Wen größere Löcher in der Rasenfläche nicht stören, der kann die Pilze auch ausstechen. Das ist etwas wirkungsvoller.

Auf lange Sicht gesehen ist es jedoch sinnvoller, mit der richtigen Pflege Pilzen vorzubeugen. Ein besonders guter Nährboden für Pilze ist Rasenfilz. Regelmäßiges Vertikutieren kann besonders bei eher schattigen Rasenflächen helfen, einen Pilzbefall abzuwenden. Dabei hilft es auch, Staunässe durch eine Zugabe von Sand abzuwenden. Düngen mit Kalk tut auch dem Rasen von Zeit zu Zeit gut, denn ist der Boden kalkarm, gedeihen Pilze vorzüglich. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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