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Leicht zu kultivieren

Ringelblume: So hilft sie bei schlecht heilenden Wunden

Zu sehen ist die Blüte einer gelb blühenden Ringelblume (Symbolbild).
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Die Ringelblume wächst gut auf leicht lehmigen Böden (Symbolbild).

Die Ringelblume sieht nicht nur bestechend schön aus mit ihren gelben und orangen Blütenköpfen. Sie heilt auch Wunden wie Verbrennungen auf der Haut.

Berlin – Wieder mal war es Hildegard von Bingen, die als erste die wunderschöne Ringelblume in ihren Schriften verewigte. Sie empfiehlt die Ringelblume als Heilpflanze gegen Magenbeschwerden, womit sie nicht Unrecht hat. Denn auch heute noch kommt die Ringelblume bei Magen-Darm-Problemen zum Einsatz. Aber auch im Garten ist die Ringelblume ein wahrer Hingucker und lässt sich leicht anpflanzen*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Ringelblume ist eine durchaus anspruchslose Pflanze. Die Aussaat im Freien ist ab April möglich, wobei Gartenfreunde für die Pflanze einen vollsonnigen Platz wählen sollten. Der Boden ist am besten etwas lehmig und nicht allzu feucht. Nach der Aussaat geben Gärtnerinnen und Gärtner noch eine dünne Schicht Kompost über das Beet und pikieren die Pflanzen nach dem Keimen. Etwa alle 30 Zentimeter solle eine Ringelblume am Ende wachsen. Wer Schäden durch Spätfrost verhindern will, kann sich auch an einer Vorzucht versuchen. Die kleinen Pflänzchen können dann nach den Eisheiligen im Mai ins Beet umziehen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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