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Nur für oft blühende Rosen

Rosen schneiden: Wenn die Forsythien blühen, ist der perfekte Zeitpunkt

Eine Person mit schwarzen Handschuhen schneidet eine Stammrose zurück (Symbolbild).
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Den Zeitpunkt für den Rosenschnitt können Sie gut an der Forsythien-Blüte erkennen (Symbolbild).

Auch Rosen brauchen einen Rückschnitt, denn manche blühen nur an jungen Trieben. Der perfekte Zeitpunkt ist während der Blüte der Forsythie gekommen. So geht es.

Hamburg – Rosen bereichern jeden Garten mit ihren faszinierenden Blüten und dem teils tollen Duft. Doch damit die Rose auch lange ansehnlich bleibt und nicht verholzt, braucht sie zum passenden Zeitpunkt einen Rückschnitt. Rosen blühen entweder an den diesjährigen oder an einjährigen Trieben. Ältere Exemplare, die lange nicht geschnitten wurden, sind daher meist am Stamm und den alten Ästen verholzt, während die jungen Triebe in alle Richtungen wuchern. Unserem gängigen Bild von hübschen Rosen entspricht das nicht. Damit es soweit gar nicht erst kommt, muss der Rückschnitt der Rose zum richtigen Zeitpunkt erfolgen*, berichtet 24garten.de.

Denn je nach Rosensorte: Wenn die Forsythien blühen, sollten die meisten Rosen geschnitten werden. Das ist meist Mitte März der Fall. Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) berichtet, werden einmal blühende Rosen im Frühjahr nicht geschnitten, denn sie blühen an den Vorjahrestrieben. Öfter blühende Rosen dagegen vertragen einen stärkeren Rückschnitt. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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