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Der richtige Test hilft weiter

Saatgut testen: So erkennen Sie, ob Ihre Sämereien noch verwendbar sind

Zu sehen ist Blumenerde, in die eine Hand portionsweise kleine Samenkörner legt.
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Altes Saatgut muss nicht in den Müll, oftmals ist es noch lange verwendbar (Symbolbild).

Je länger die Tage werden, desto mehr wächst die Sehnsucht nach der gewohnten Gartenarbeit. Ob das lang gelagerte Saatgut noch verwendbar ist, können Gartenfreunde einfach testen.

München – Während Gartenfreunde sich über jede weitere Sonnenstunde pro Tag freuen und schon sehnsüchtig durch den noch recht kargen Garten laufen, gibt es eine gute Nachricht. Denn wer beim Sortieren seines Gartenschuppens altes Saatgut gefunden hat, muss das nicht direkt wegwerfen. Oftmals keimen die Samen noch, wenn Gartenfreunde ihnen nur eine Chance geben. Um festzustellen, ob die Samen noch verwendbar sind, gibt es einen einfachen Trick*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Gartenfreunde bedecken ein Tablett mit einem Stück Küchenpapier. Das restliche Küchenpapier schneiden Pflanzenfans in kleinere Stücke und schreiben auf eine Seite den Namen des jeweiligen Saatguts. Sind die einzelnen Küchenpapierstücke beschriftet, legen Gartenfreunde jeweils zwei bis drei Samen der entsprechenden Sorte in ein Küchenpapierstück und klappen dieses um. Die Samen sind also nun von beiden Seiten mit Küchenpapier bedeckt. Das kleine Paket kommt dann auf das abgedeckte Tablett. Pflanzenfans übergießen nun die einzelnen Samenpakete vorsichtig mit ein wenig Wasser. Wichtig ist, dass in das Küchenpapier mit den Samen in den kommenden Tagen niemals austrocknet, denn sonst keimen auch gesunde und vitale Sämlinge nicht. Nach etwa einer Woche sehen Gartenfreunde dann genau, ob ihre Samen noch nutzbar sind oder in den Müll müssen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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