Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Saison der Zaubernuss endet nicht nach dem Winter

Die Zaubernuss zeigt im Winter ihre hübschen fadenartigen Blüten. Foto: Andrea Warnecke
+
Die Zaubernuss zeigt im Winter ihre hübschen fadenartigen Blüten. Foto: Andrea Warnecke

Eine blühende Zaubernuss ist ein wunderbarer Farbklecks im winterlichen Garten. Tatsächlich ist die Pflanze aber für das ganze Jahr attraktiv.

Bonn (dpa/tmn) - Die Zaubernuss wird meistens im Winter wahrgenommen: Dann zeigt sie ihre gelben Blüten, die Kälte und Schnee trotzen. Aber die Pflanze ist auch im Rest des Jahres beachtenswert. Sie bildet über eineinhalb Jahre hinweg kleine nussähnliche Früchte aus, erklärt der Verbraucherinformationsdienst aid.

Diese lange Reifezeit führt dazu, dass man an einem Strauch gleichzeitig Blüten und Früchte sehen kann. Sind die Früchte im Herbst reif, öffnen sie sich urplötzlich und schleudern ihre Samen meterweit heraus. Manchmal ist das Aufplatzen sogar hörbar. Die Blätter der auch als Hamamelis bekannten Pflanze sind rund und werden im Herbst gelb, orange und feuerrot.

Die Gartenexperten raten, die Pflanze nicht unbedingt dort zu setzen, wo spielende Kinder und ihre herumfliegenden Bälle sie schädigen können. Die Wirkung der Zaubernuss verstärkt sich, wenn diese einzeln steht.

Kommentare