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Pflanzen, Schneckenkorn und Co.

Schnecken bekämpfen: Diese Methoden zur Abwehr gibt es

Eine Nacktschnecke in Nahaufnahme, die ein Salatblatt frisst (Symbolbild).
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Damit die Schnecke dem Gemüse fern bleibt, gibt es einige gute Methoden (Symbolbild).

Schnecken erwachen im Frühjahr entweder aus dem Winterschlaf oder schlüpfen. Dann erkunden sie wieder unsere Gärten. Doch Schnecken lassen sich gut bekämpfen.

München – Schnecken sind der Feind vieler Gärtner. Die kleinen, schleimigen Tiere fressen zwar eigentlich nur, aber leider viel zu oft an unserem mühsam gezogenen Gemüse. Damit das nicht oder seltener passiert, gibt es Methoden zur Schneckenbekämpfung. Einige harmlose und manche, die ganz und gar nicht nett sind. Meist sind es Nacktschnecken, die Gärtner zur Verzweiflung bringen*, berichtet 24garten.de. Die Tiere tauchen im Frühjahr scheinbar aus dem Nichts auf und machen sich dann über unsere Pflanzen her. Genaugenommen halten viele Schnecken einfach eine Art Winterschlaf, viel mehr überwintern aber als Ei und schlüpfen dann im Frühjahr.

Das macht die Schnecken-Invasion absehbar und ermöglicht eine gezielte Bekämpfung. Wer viele Methoden kombiniert, kann Schnecken dann meist ebenso erfolgreich vom Gemüse fernhalten wie mit Schneckenkorn. Die Probleme bei Schneckenkorn: Es ist nicht nur für schädliche Schnecken tödlich. Geschützte Tiere wie Weinbergschnecken könnten daran ebenfalls sterben. Zudem kann es bei Kindern und Tieren zu Vergiftungen kommen, wenn Metaldehyd enthalten ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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