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Im Hochbeet anpflanzen

Die besten Schnittblumen: Pflanzen, die im Garten nicht fehlen dürfen

Zu sehen ist eine Frau, die vor einem weißen Tisch steht. Auf diesem Tisch steht eine schwarze Plastikschüssel, die mit frischen Schnittblumen gefüllt ist. Die Frau füllt diese frischen Blumen in bereit stehenden Vasen auf dem Tisch um (Symbolbild).
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Täglicher Nachschub für Vasen kommt aus dem Schnittblumenbeet (Symbolbild).

Ein schöner Strauß Schnittblumen in der Vase bringt den Frühling ins Haus. Wer im Garten die richtigen Schnittblumen pflanzt, hat immer frischen Nachschub zur Verfügung.

München – Schnittblumen aus dem Geschäft sind schön und überzeugen meistens mit längerer Haltbarkeit. Doch irgendwann sind auch die besten Blumen verblüht und zurückbleibt eine leere Blumenvase. Jeden Tag neue Schnittblumen zu kaufen, ist aufgrund der Preise meistens keine Option. Deswegen sollten Blumenliebhaber über ein Schnittblumenbeet im Garten nachdenken. In diesem Beet dürfen dann nur Blumen wachsen, die später auch in der Vase stehen*, wie 24garten.de* berichtet.

Am besten packen Gärtnerinnen und Gärtner ihre Schnittblumen direkt in einen mit Wasser gefüllten Eimer, sodass der Stress für die Pflanzen möglichst gering ausfällt. Besonders gut als Schnittblumen lassen sich beispielsweise folgende Pflanzen im Beet ziehen: Pfingstrosen, Giersch, Narzissen, Tulpen, Duftwicken, Löwenmäulchen und Dahlien. Je nach Pflanze lohnt es sich, die Blumen bereits kurz vor der Blüte abzuschneiden und in die Vase zu stellen. Das verlängert in der Regel ihre Lebenszeit drinnen. Eine Ausnahme sind da jedoch Dahlien. Diese Blumen müssen schon in voller Blüte stehen, wenn Gartenfreunde sie abschneiden. In der Vase würden sie nicht erblühen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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