Von Mexiko nach Deutschland

Spanisches Gänseblümchen auch als Solitär nutzen

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Das spanische Gänseblümchen ist ein echter Exot im heimischen Garten, es kommt nämlich ursprünglich aus Mexiko. Die Pflanze verfärbt sich erst beim Verblühen von weiß zu rosa. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ein echter Exot mit vertrautem Antlitz im eigenen Garten: Das spanische Gänseblümchen. Garten-Experten erklären, wie die Pflanzen am besten zur Geltung kommen.

Berlin (dpa/tmn) – Diese Blume erinnert stark an das typische Gänseblümchen, das man auf Rasen und Wiesen so zahlreich trifft: Doch das Spanische Gänseblümchen (Erigeron karvinsianus) kommt mit einem kleinen Twist daher. Seine Blüten färben sich beim Verblühen von Weiß in Rosa.

Gerne nutzen Gartengestalter die wärmeliebende Blume als Lückenfüller an Mauern, Treppen oder in auch in Beeten. Dabei kommt sie auch ohne Begleitung gut zur Geltung. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin empfiehlt das Gänseblümchen mit seinen herunterhängenden Trieben insbesondere für Blumenampeln.

Trotz seines vertrauten Aussehens ist das Spanische Gänseblümchen ein echter Exot. Es stammt aus Mexiko - und liebt deshalb die Wärme. Den deutschen Winter überlebt es laut BDG meistens nicht. Am besten werden jedes Jahr neue Jungpflanzen gesetzt.

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