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Türkischer Mohn: Deswegen ist er in Gärtnereien immer seltener zu kaufen

Zu sehen ist ein Mohnfeld, das über und über mit rot-orange blühenden Mohnblüten gefüllt ist (Symbolbild).
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Türkischer Mohn überzeugt mit intensiven Blütenfarben (Symbolbild).

Der Türkische Mohn verzaubert schon im Mai die Blumenbeete mit seinen farbintensiven Blüten. Doch seit einigen Jahren kämpft die Pflanze gegen eine Krankheit.

Leipzig – Die Blüten des Türkischen Mohns ziehen schon von Weitem alle Blicke auf sich. Denn im Mai strahlen sie in Scharlachrot, Weiß und Rosa Gartenfreunden entgegen und kündigen den nahenden Sommer an. Grundsätzlich lässt sich die Staude leicht im Garten anpflanzen. Jedoch macht es dem Mohn eine Krankheit seit einigen Jahren schwer, sodass gute Samen und Pflanzen immer seltener zu kaufen sind*, wie 24garten.de* berichtet.

So schön die Pflanze auch ist, Türkischen Mohn entdecken Gartenfreunde in Gartencentern oder Gärtnereien immer seltener. Und das hat einen traurigen Hintergrund. In den vergangenen Jahren fiel die Pflanze im großen Ausmaß dem Falschen Mehltau zum Opfer. Die Gründe dafür sind unklar. Da der Pilz aber riesige Bestände des Türkischen Mohns vernichtete, bieten ihn zurzeit nur noch weniger Gärtnereien an. Erkennen Gartenfreunde einen Mehltau-Befall bei ihrem Mohn, hilft Backpulver als Bekämpfungsmittel. Beim Kauf von Samen sollten Gartenfreunde daher darauf achten, dass Hersteller diese auf Krankheiten überprüft haben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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