Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Verbrennen von Gartenabfällen ist vielerorts verboten

Das Verbrennen von Gartenabfällen ist nicht immer erlaubt. Foto: Marc Tirl
+
Das Verbrennen von Gartenabfällen ist nicht immer erlaubt. Foto: Marc Tirl

Vor allem im Frühjahr und Herbst fallen jede Menge Gartenabfälle an. Eigentlich praktisch, aber nicht immer erlaubt, scheint das Verbrennen des Grünzeugs zu sein.

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Gartenabfälle sollten nicht offen verbrannt werden - in vielen Kommunen ist das sogar ausdrücklich verboten. Denn beim Verbrennen werden viele Schadstoffe und Feinstaub freigesetzt, erklärt das Umweltbundesamt.

Denn meist ist das Grüngut noch recht feucht, und das Feuer bekommt nicht ausreichend Luft. Eine Folge davon ist, dass die Pflanzenreste nur unvollständig verbrennen. Ein Hinweis darauf ist starke Rauchentwicklung.

Stattdessen gehören Gartenabfälle in die Biotonne oder auf den eigenen Kompost. Und viele Kommunen bieten zentrale Sammelstellen an oder setzen Straßensammlungen an. Infos haben die lokalen Entsorger.

Kommentare