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Lehmig, sauer oder humusreich

Zeigerpflanzen: Diese Pflanzen sind Indikatoren für die Bodenqualität

Wiesenknöterich auf einer Wiese.
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Wiesenknöterich deutet auf feuchten Boden hin (Symbolbild).

Sogenannte Zeigerpflanzen im Garten weisen auf die Bodenqualität hin. Verschiedene Pflanzen zeigen dabei an, ob der Boden beispielsweise sauer, humusreich oder lehmig ist.

Köln – Zeigerpflanzen im Garten sind praktisch, auch wenn viele davon als Unkraut abgetan werden. Denn diese Pflanzen bevorzugen bestimmte Bodenverhältnisse und können so den idealen Standort für neue Pflanzen im Garten anzeigen. Achten Pflanzenfans auf Zeigerpflanzen, fällt die Gartengestaltung leichter. Sogenannte Zeigerpflanzen oder Indikatorpflanzen haben eine geringe ökologische Potenz. Das bedeutet, dass sie bestimmte Bedingungen zum Gedeihen brauchen und nur wenig Toleranz dabei haben, wie auch t-online berichtet. Sind die Bedingungen für Zeigerpflanzen ideal, gibt es dort viele einer Art, sie zeigen daher bestimmte Bodenverhältnisse an*, berichtet 24garten.de.

Diese Bioindikatoren sind also genauso gut wie manch aufwendige und teure Bodenanalyse, man muss nur richtig hinsehen. Einzige Voraussetzung: Es müssen viele Pflanzen sein, ein paar reichen nicht aus als Anhaltspunkt. Klatschmohn, Leberblümchen und Acker-Rittersporn sind beispielsweise Anzeichen für kalkreichen Boden. Stiefmütterchen und Hundskamille dagegen weisen auf kalkarmen Boden hin. Stimmen die Bodenverhältnisse nicht, weil der Boden etwa zu verdichtet oder nass ist, können Gartenfans dagegen vorgehen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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