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Gehörschutz beim Heimwerken ab 85 Dezibel empfohlen

Der Lärm einer Kreissäge hat etwa eine Lautstärke von 100 Dezibel. Heimwerker sollten bei der Arbeit an diesem Gerät einen Gehörschutz tragen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Der Lärm einer Kreissäge hat etwa eine Lautstärke von 100 Dezibel. Heimwerker sollten bei der Arbeit an diesem Gerät einen Gehörschutz tragen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Hamburg (dpa/tmn) - Kreissägen, Motorketten und Schleifmaschinen sind sehr laut. Arbeiten Heimwerker mit diesen Maschinen, sollten sie ihr Gehör schützen, zum Beispiel mit Ohrstöpseln.

Heimwerker sollten ab einer bestimmten Lautstärke auf einen Gehörschutz zurückgreifen. Die Aktion Das Sichere Haus (DSH) in Hamburg rät dazu ab 85 Dezibel. Eine Motorkettensäge verursache rund 110 Dezibel, Kreissägen und Winkelschleifmaschinen etwa 100 Dezibel. Beim Kauf von Gehörschutz in Form von Stöpseln oder einer Art Kopfhörer achten Heimwerker auf den SNR-Wert, was für single number rating steht. Er gibt die allgemeine Schalldämmung an. Ein hoher Wert bedeutet eine bessere Schalldämmung.

Service:

Die Broschüre «Unfallfrei heimwerken. Sicher basteln» der Aktion Das Sichere Haus und des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kann im Internet heruntergeladen sowie per E-Mail an bestellung@das-sichere-haus.de (Stichwort: Heimwerken) oder postalisch an DSH, «Heimwerken», Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg bestellt werden. Einzelexemplare sind kostenlos.

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