Gesundes Wohnen: Schimmel vermeiden

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Jena - Die Zahl ist alamierend: Rund 20 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland sind von Schimmel befallen. Dies kann für die Hausbewohner gesundheitsschädigende Folgen haben.

Vor allem für Kinder sind die Schimmelsporen besonders gefährlich, da sie durchschnittlich 19 Stunden am Tag im Haus verbringen. Ist dieses pilzbelastet, erhöht sich das Risiko einer Atemwegs-Erkrankung bei den Kindern um ein Vielfaches. 

Nach Informationen der Verbraucherzentrale ist ein Großteil der Schimmel-Schäden auf Baumängel zurückzuführen. Bauherren sollten deshalb darauf achten, dass die Gebäudehülle luft- und winddicht ist. So wird,bei regelmäßiger Lüftung, vermieden, dass sich Kondenswasser und somit  Schimmel bildet. Gleichzeitig können so Heizkosten gespart werden, da die Wärme im Haus gespeichert wird.

Hausbesitzer sollten außerdem bei Planung und Sanierung ihres Eigenheims auf eine fachgerechte Verarbeitung von wohngiftreien Produkten achten. Baurirmen bieten inzwischen vermehrt Öko-Fabrikate an, von denen auch Allergiker profitieren.

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