"Grünes Licht" für sicheres Bohren

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Zum Aufhängen eines schweren Spiegels, eines Bildes oder eines Flachbildfernsehers sollen Löcher in die Wand gebohrt werden? Viele Heimwerker haben Angst, dabei "versteckte" Leitungen zu treffen.

Ein tolles Gemälde oder ein Spiegel mit filigranem Rahmen schmücken so manchen Wohnraum. Auch der neue, superflache Fernseher wird gern an die Wand gehängt. Vor der neuen Dekoration steht die sichere Befestigung. Doch wo ist die richtige Stelle für das Bohrloch? Zuweilen hat sich der Elektriker nicht an gängige Regeln beim Verlegen der Leitungen gehalten. Statt vertikal und horizontal können Kabel schon mal diagonal verlegt worden sein. Und manchmal genügt dann sogar schon der kleine Nagel, der das Kabel trifft, und die Sicherung fliegt heraus.

Wer auf Nummer sicher gehen will, greift vor dem Bohren zum neuen Ortungsgerät „PMD 10“ von Bosch. Das Ergebnis überzeugt: Ambitionierte Heimwerker finden mit einem Höchstmaß an Zuverlässigkeit Metalle, Stromleitungen oder Unterkonstruktionen aus Holz oder Metall – und sind somit gefeit vor Stromausfall und Schäden im Leitungssystem.

Die Erfassungstiefe beträgt je nach Material zwischen 2,5cm und 10cm. Das Detektor-Prinzip funktioniert denkbar einfach, der Heimwerker wird wie bei einer Ampel geführt: Grün steht für Bohren oder „kein Objekt gefunden“, Gelb für „Objekt nah“, „Bohren nicht empfehlenswert“ und Rot für „Objekt gefunden“. Darüber hinaus gibt es ein akustisches Warnsignal bei brenzligen Situationen und ein grafisches Display zeigt alles genauestens an. Die Nutzung der elektronischen „Spürnase“ ist allemal preiswerter, als der fällige Handwerker, der nach einem Malheur die Leitungen neu verlegen muss. Das Ortungsgerät ist ab Juli 2011 zum empfohlenen Verkaufspreis von 99,99 Euro einschließlich Mehrwertsteuer im Handel erhältlich.

Weitere Informationen gibt es bei: Robert Bosch GmbH, Tel.: 0711 / 3335799, Fax: 0711 / 7581930, E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com oder unter www.bosch-do-it.de.

Pressemeldung HLC

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